Folge 177: Rhythmusgruppenanalyse Blues Brothers

Shownotes

Die Hosts:

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Kapitel 00:00 Einführung und Begrüßung 09:06 Erinnerungen an die Blues Brothers 18:00 Die Entstehung der Blues Brothers und ihre Musik 18:49 Die Herausforderungen beim Aufnehmen 20:54 Die Dynamik der Bandaufnahme 23:39 Die Rolle der Instrumente im Song 24:57 Die Basslinie und ihre Komplexität 26:21 Die Kunst des Bassspielens 28:03 Die Entwicklung von Basslinien 30:34 Die Interaktion zwischen Drums und Bass 31:48 Der Kontrast zwischen Songs 34:02 Die Drums in Soulman 39:22 Die kreative Entstehung von Soulman 43:24 Die Grundlagen des Blues und Dugdun 46:06 Dynamik und Rhythmus im Spiel 49:52 Tonlängen und deren Einfluss auf die Musik 54:11 Groove-Variationen und Live-Interpretationen 59:58 Die Kunst des Bassspiels und musikalische Ansätze

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00:00:02: Und willkommen bei.

00:00:22: Hauptsache gehofft, wir sind Dustin und Andy.

00:00:25: Wir heißen dich Willkommen zu einer neuen Podcast-Folge!

00:00:28: Heute gibt's mal endlich wieder eine Rhythmusgruppenanalyse mit einem kleinen Special von dem wir letztes schon gesprochen haben.

00:00:45: Wie ist die Lage in Herne-West?

00:00:47: Ja,

00:00:47: also hier soweit so gut.

00:00:49: Aber du hast dich auf dem Schulhof mit einem großen Jungen angelegt oder was?

00:00:52: Du solltest mal den anderen sehen!

00:00:55: Genau.

00:00:56: Ich sehe ja nur deinen Auge jetzt aber okay.

00:00:58: Na ja, Details.

00:01:00: Details.

00:01:01: Schauen wir mal, was wird.

00:01:02: Wird schon wieder...

00:01:04: Aber mit des alles gut.

00:01:06: Sehr schön ja hier auch ich bin heute morgen schon freudig aufgestanden quasi eine email gehabt.

00:01:10: gestern hatte jemand ne probe stunde gemacht für ein unterricht.

00:01:14: Hattet sich das next level system angeguckt.

00:01:16: ich hatte ihm dann.

00:01:19: Zugang zum endi space camp gemacht auch für die internen bereiche dass er sich mal alles angucken kann.

00:01:23: und dann kam heute morgens die e-mail go quasi.

00:01:25: ich bin dabei, alles angegucktes super und genau freue mich.

00:01:29: da fängt der tag natürlich gut an.

00:01:31: Ja, ähm, genau.

00:01:36: Dann hab ich, was war denn noch?

00:01:38: Ach so, letzten Freitag war lustig da klingelte bei mir das Telefon.

00:01:42: Festnetz!

00:01:43: Also es rufen ja selten Leute auf dem Festnetze an, weil tatsächlich Festnetzen machen.

00:01:47: Kindergarten, Kindergärten, Schule oder Mama Ja, genau.

00:01:51: Irgendwie so.

00:01:52: und aber Mati war dran und gab mir dann das Telefon irgendwie... Und lustig da waren anderer Bassist dran.

00:01:58: ich habe erst nicht schalten können wer das war.

00:02:00: man hat ja doch über die Jahre einige die mal im Unterricht waren oder so und auf jeden Fall war der Kollege hier um die Ecke in Oberhausen im Druckluft und beim Soundcheck ist sein Bass gestorben und daher irgendwie weiß gar nicht vor Acht oder zehn Jahren hier mal ein paar Stündchen hatte, glaube ich.

00:02:19: Hat ja meine Nummer Festnetznummer noch irgendwie im Handy gehabt und hat dann angerufen ob ich ihn retten könnte?

00:02:25: Und da hat er sich mal kurz einen Bass ausgeliehen.

00:02:29: sehr lustig.

00:02:31: Also Grüße gehen raus an den Pierre falls ihr mal zuhört hier.

00:02:34: genau das war witzige Geschichte Man kennt das ja auch selber, dass man mal irgendwo ist und dann haben wir ja schon erzählt die wildesten Stories von Schlagzeuger hat die Beckentasche vergessen.

00:02:45: Und dann macht man Social Media aufruf und irgendjemand gibt echt irgendein im Taxifahrer seine Becken Tasche und lässt sie zum Giffen bringen oder so.

00:02:53: da ist schon schön wenn man sich da gegenseitig hilft glaub ich auch mal ins Karma, dass so Sachen zurückkommen wie irgendwann.

00:03:00: Ja auf jeden Fall.

00:03:02: Du meinst dein Bass in diesem Fall oder hast du den schon wieder mitgebracht?

00:03:05: Genau

00:03:05: bring mal den Bass zurück!

00:03:06: Nein alles gut, den hat er am nächsten Tag zurück gebracht, alles war gut.

00:03:11: Sehr schön sehr schön.

00:03:12: Ich hab noch vorab eine richtige Stellung und zwar habe ich letzte oder vorletzte Folge behauptet Rick Rubin hätte Hybrid Theory produziert.

00:03:25: Lieber Haus und Hof Passist mich natürlich als alter Linkin Park Nerd Berichter gesagt.

00:03:30: das ist natürlich komplett falsch.

00:03:33: Stattdessen hat Rick Rubin oder war Rick Ruben dann seit zwei tausend sieben dabei und hatte die Album Minutes to Midnight, Thousand Suns and Living Things produziert auch nicht ganz unerfolgreich aber das wollte ich natürlich einmal berichtet wissen.

00:03:49: Und vorab ist das so, ich habe eine Schülerin in Oldenburg und die ist gerade auf Bassistensuche.

00:03:55: Also liebe Bassisten aus Oldenburger wenn ihr gerade auf Band suche seid irgendwo zwischen Pop Rock Alternative und Bock habt dann meldet euch gerne hier und wir leiden die Kontaktdaten sehr sehr gerne weiter.

00:04:13: Ja sehr gut!

00:04:15: Wir haben auch noch Feedback zur letzten Folge gehabt.

00:04:18: Matt Skipper hat geschrieben, guter Punkt gleich mal hören.

00:04:22: also zur Folge als ich das gepostet hab dann ich kenne dass als der Song ist bisher nur so far fit.

00:04:27: Sofar fit finde ich es ein guter Begriff genau wenn er nicht bühnenreif ist sein.

00:04:32: aber man muss es ja... anstatt zu sagen es noch nicht bühnenreif zusammen ist aber schon so verfitt also glas halb voll halb leer und folger hatte geschrieben passiert mir im moment immer mal wieder dass ich die abläufe der nummern bei der probe mit meiner coverband durcheinander bringe was zu hause nie passiert.

00:04:50: ich habe die teori das mir da irgendwelche trigger fehlen die ich bei den originalen nummern habe.

00:04:55: Und das ist ja ganz oft, da ist dann irgend von der Triangel, die einmal ping macht.

00:04:58: Da hast du noch nie darüber nachgedacht dass es die gibt aber bei dir in der Band macht keiner diese Triangel also verpasst du immer diesen Einstieg.

00:05:04: so und wir haben letzte folge auch über Headroom gesprochen.

00:05:09: und auch an dieser Stelle könnte man natürlich sich einen Headroom erarbeiten, dass man nicht nur zur vollen Kapelle spielt sondern auch mal versucht den Song zu Metronomen durchzukriegen Ob man dann weiß, wie lang die Teile sind und sowas.

00:05:25: Ob du im Kopf den Gesang mitsummen kannst oder weiss, wie viel Takte... Genau also da kann man sich verschiedene Zwischenschritte auf jeden Fall erarbeiten, dass man ein bisschen Headroom hat.

00:05:37: Dass man eben nicht nur zum Original wo ja auch Sachen anders klingen wahrscheinlich als in der Band.

00:05:45: Ja das ist auf jeden fall weit verbreitetes Phänomen genau!

00:05:48: Und ich habe noch eine verrückte erfahrung gemacht und zwar war ich mit anja wir waren in dem dunkel restaurant hier essen.

00:05:59: Das ding heißt finster und es ist komplett dunkel du siehst gar nichts.

00:06:03: da arbeiten blinde menschen.

00:06:04: die führen dich dann als polonese an dein tisch und setzen dich dahin.

00:06:10: Und das ist abgefahren wie die anderen sinne Dann quasi einspringen und dass der erst mal.

00:06:17: also deine Ohren sind erstmal so als wenn alles auf einmal doppelt so laut wäre.

00:06:21: Und es ist abgefahren und habe ich schon drüber nachgedacht, das gibt ja eine ganze Menge sehr guter blinder Musiker, weil deren Sinne im Bereich hören natürlich extremst geschärft sind, weil die andere Sachen ausgleichen müssen.

00:06:36: Das war ne total abgefahrene Erfahrung und ein total nettes Konzept, weil wir haben dann immer quasi dir deine Nachbarn diese rechts und links dann irgendwann daneben gesetzt haben die boden halt vorgestellt.

00:06:48: so hi andreas hier kommt weil die haben sich deinen Namen gemerkt damit die mal sagen konnten Andreas hier kommt der zweite gang schnapp.

00:06:54: Die haben ja diese Witze gemacht natürlich die ganze Zeit auch.

00:06:57: Und das war total lustig, weil links saßen Pärchen da war sie Klavierlehrerin und rechts saßen pärchen, da war er Schlagzeuger und es war also quasi total gut gemetscht und wir waren schon ewig in der Stunde mit Essen fertig oder so und haben uns da immer noch verquatscht.

00:07:15: Konzentrationsmäßig trotzdem irgendwie durch, als ich da rauskam.

00:07:18: Also abgefahren ist wirklich gar nicht.

00:07:20: so darf es kein Ziffernblatt in Uhr mit Leuchten ziffern Blatt oder so darfst du nicht mit reinnehmen dass sich wirklich da umgeguckt und das keinen... Piep gesehen quasi also abgefahren müssen wir mal machen.

00:07:31: Ja ja ich habe das schon öfter gehört.

00:07:33: Ich hab einige Jahre einen Schüler unterrichtet Da war es definitiv so der hatte die krassesten Ohren Und bei dem Schüler war das so Der ist komplett ohne Augen geboren und hatte im Folge dessen auch ein Thema mit einer Lernbehinderung.

00:07:53: Und das hat er aber dann am Instrument alles komplett wett gemacht, tatsächlich einfach durchsören.

00:08:00: Das war der Wahnsinn!

00:08:01: Also der konnte Rhythm in einer Komplexität oder einem Tempo abhören also nach dem Motto ich spiele vor du spielst nach.

00:08:13: Das ist der Wahnsinn gewesen.

00:08:15: Also krass, aber das ist ja auch ... Man kann sich das schon herleiten, warum das so ist und jeder ... Ich sag immer das Beispiel was jeder bestimmt mal kennt du liegst morgens wach im Bett es noch dunkeles noch leise Aber du bist vor deinem Wecker wach Und dann klingelt er weckerlos und du schrägst hoch Weil sich das so infernalisch laut anfühlt in dem Moment weil halt weil deine Umgebung noch so leise ist

00:08:41: Kontrast Ja

00:08:42: voll Und das kann man sich schon herleiten.

00:08:47: Aber ja, spannend!

00:08:48: Klingt gut.

00:08:48: Wollen wir mal ins Thema?

00:08:52: Ja auf jeden Fall.

00:08:53: Gehen wir mal in's Thema zu den Bluesbrasers.

00:08:57: Hast du noch Erinnerungen daran, wann du denen das erste Mal begegnet bist?

00:09:02: Persönlich bin ich den nie begegnete.

00:09:03: Du meinst, warum ich den Films im ersten Fall gesehen habe?

00:09:06: Oder hast du die Musik zuerst entdeckt?

00:09:08: Ja, der Musik, würde ich sagen so rund um meine erste Blues Jam Session.

00:09:16: Und dann ... So ganz kriegst du nicht mehr zurückgebaut.

00:09:20: also ich hab den Film bestimmt schon zehnmal im Kindesalter geguckt.

00:09:23: Ich hatte ja als kleines Kind so ein Weiß nicht, ein Faible für amerikanische Autos.

00:09:28: Aber ich fand amerikanischer Autos irgendwie immer cool.

00:09:30: Ich fand Musik immer toll und irgendwann lief da mal irgendwo irgendwie im Fernsehen.

00:09:33: Und dann war der ja ... ist das so eine Art von Humor, den man auf unterschiedlichen Ebenen lustig finden kann?

00:09:40: Also das findet Kinder lustig!

00:09:41: Auf jeden Fall.

00:09:41: Und als Erwachsener entdeckt man das dann nochmal ganz neu, also ganz großartiger Film.

00:09:46: Guck ich im Grunde genommen auch mindestens ein, zwei Mal im Jahr immer wieder mal so.

00:09:50: Ist einfach immer noch witzig.

00:09:51: Kann man doch nur Hapchen gucken wenn er läuft.

00:09:54: Genau und es ist ja auch so ein bisschen, im Grunde genommen auch Fleisch ist mein Gemüse-mäßig.

00:09:58: Also einige dieser Situation habe ich im Grunden genommen genauso auf schon selber...

00:10:02: Mit dem Hühnerkäfig!

00:10:03: Ja

00:10:06: mit Erlebtem.

00:10:06: Ich denke vor allem an diese Szene wie sie da diesen Gegenspielen.

00:10:12: und dann wollen Sie abrechnen Und du sagst, was haben wir denn dann ausgemacht?

00:10:16: Was haben wir da rausgemacht.

00:10:18: Ja halt, ich ... Dreh'hundert Dollar, dreh'hundred Dollar!

00:10:20: Ja.

00:10:21: und dann sagte der jetzt man irgendwie so... Nein, nein, nein!

00:10:27: Ihr hattet und erzählt ja quasi die Getränkel-Liste

00:10:31: auf.

00:10:32: Ich kriege genau seventy-fünf Dollar von euch hier.

00:10:34: Das ist mir den Chance.

00:10:34: machen wir eben beim Auto Immer zu zweit, immer zu zweite im Auto.

00:10:38: Immer bei laufendem.

00:10:39: Das ist sonst ... Also so dieser Klassiker aus der Jugendzeit-Assocatering war jetzt nicht inklusive also fünfzig Euro Gage ausverhandelt aber leider für sechzig Euro Getränke verzerrt.

00:10:54: Ich parke mal so ein deshalb.

00:10:59: Ja, also Film auf jeden Fall schon lange vor der Musik und dann irgendwann durchs Bluesting.

00:11:05: Und damit sind wir dann ja auch schon knietief im Thema meinerseits natürlich über Steve Jordan, der verantwortlich zeichnet für das Studioalbum und dann aber für die Live, also diese Standard-Liveplatte, ich glaube an der wir uns da ein bisschen orientiert haben wobei Bei den Blues Brothers, der sowieso immer ein Bäumchenwechsel dich war.

00:11:27: Aber da war dann Willy Hall der verantwortliche Drama, der auch im Film den Drum Part gespielt hat sozusagen.

00:11:37: Genau aber durch Steve John definitiv auch nochmal auf Blues Brothers drauf gekommen.

00:11:42: Blues Brothers ist ja einfach eine total verrückte Geschichte Ist ja eigentlich aus einer Comedy-Nummer entstanden, du hattest halt John Belushi und Dan Aykroyd die auch hier bei Saturday Night Live damit dabei waren.

00:11:56: Und die auch beide totale Musikfreaks waren von Hardcore bis irgendwas als Fan.

00:12:03: Und die hatten immer so die Idee eine coole Musiknummer auch irgendwie zu machen und dann haben sie das irgendwann mal da quasi eingereicht.

00:12:12: Das Ende vom Lied war, dass die beide in Hummelkostüm-Purzelbaum schlagend über die Bühne purzeln mussten dabei und natürlich das überhaupt keine Ernsthaftigkeit in Richtung Musik mehr hatte.

00:12:23: Und dann hat irgendjemand aus der, wie ich das richtig gelesen habe.

00:12:28: Aus der Setter den Nightlife Band hat gesagt ja ihr müsst euch irgendwelche coolen Musiker dazuholen Dann lassen die euch auch in Ruhe hier vom Produktionsteam und ihr könnt einfach die Musik machen.

00:12:41: und dann hatte jemand auf dem Schirm Hey!

00:12:43: Ich kenn' hier die beiden von Stax Records früher Der Cropper, der Gitarist und Donald Duck-Dunn, der Bassist.

00:12:53: Weil was man wissen muss, die beiden haben halt ganz viele von diesen Songs, die die Bruce Brothers gecovert haben.

00:12:59: Muss man ja sagen im Original bei Stax Records eingespielt schon als ganz junge Typen und nachdem Stax records dann irgendwann mal von Atlantik über den Tisch gezogen worden ist und alle Rechte verloren hat und nach dem Neustart dann doch irgendwann pleite war.

00:13:15: naja waren die Beiden halt in anderen Karrieren beschäftigt oder eben auch nicht?

00:13:20: So richtig und sind dann eigentlich so nochmal zu ihrem zweiten Frühling auch oder dritten Frühling gekommen über die Geschichte, dass das dann so ein legendären Saturday Night Live Auftritt da gab.

00:13:32: Wo der absolute Wahnsinn ist wie Daktan also ich... Wenn man sich die rechte Handtechnik anguckt, dann denkt man irgendjemand hat ihm gesagt für jede Seite die du kaputt reißt kriegst du von mir tausend Dollar oder so.

00:13:44: also das absolute Wahnsinn wie der in die Seiten haut.

00:13:48: Und naja und dann gibt's halt wird daraus halt werden ein paar Gicks und so und dann wird es immer größer und wird dann zu diesem Kult Ding was wir quasi heute kennen so ne?

00:13:57: Also da ist schon abgefahren diese Vorgeschichte was als Gag begonnen hat.

00:14:03: Und ja, gut.

00:14:04: Der Humor ist immer geblieben in den Filmen, hast du schon gesagt?

00:14:07: Ja auch bei den Shows, ne?

00:14:08: Also wenn man sich mal so paar Videos anguckt ... Genau.

00:14:11: Saturday Night, genau da war zu der Zeit auch Steve Jordan der Haus-Drama.

00:14:16: Ich denke mal aus der Connection ist das dann auch herausgestanden.

00:14:19: und grundsätzlich ... also ich glaube Steve Jordan hat wir zusammen mit Pino Paladino mal in der Rhythmus gespannen.

00:14:25: Session Legends Geschichte als einer der Most most most most recorded Drama of all time!

00:14:33: Steve Jordan ist so einer von diesen Dramaren, der eine Credit-Liste hat.

00:14:37: Die etwas länger ist als der Feed von Facebook.

00:14:39: Also ich glaube die Liste der Interpreter mit den er nicht gespielt hat, ist kürzer als die Leste mit dem und für den er gespielt haben.

00:14:52: Bei Booker Tientz MGs, die haben natürlich ihre eigenen kleinen Hits gehabt.

00:14:58: Green Onions oder sowas kleine Hits.

00:15:01: Aber natürlich auch unfassbar viele Soul und Blues Platten dazu derzeit produziert... ...und da war ja immer so diese Konkurrenz Hits Will und Souls Will also Motown und Stacks Records.

00:15:17: Und Motown war immer Ich sag mal, Jessie.

00:15:19: Ein bisschen glatt fürs weiße Publikum und ... ja musikalisch auch ein bisschen vertrackt teilweise.

00:15:30: Und Sex Records war immer so ein bisschen Blutschweiß- und Tränen.

00:15:34: So ein bisschen dreckiger, ärdiger, blusiger und so, ne?

00:15:37: Und Daktan ist da auch komplett ... Ja, als er nie Unterricht gab oder einfach zu irgendwelchen Alben gespielt.

00:15:45: Ist halt mit Cropper schon in der gleichen Straße groß.

00:15:47: geworden quasi und dann da als siebzehnjähriger oder so mehr oder weniger reingerutscht konnte, aber nicht immer.

00:15:52: Weil der seinem Vater irgendwie ein Korrossell oder irgendwas auf dem Jahrmarkt hatte noch ab und zu helfen musste, dann ist er mal auf Aufnahmen plötzlich nicht dabei.

00:15:59: Dann gab es Louis Steinberg war der erste Bassist die haben sich gegenseitig nochmal so vertreten und so ja und da hat er schon.

00:16:06: also wenn man sich diese Stax Records Sachen anguckt was auch eine echt lange Ära war, das ist echt so'n Best of Ein-und Zweitaktiker Riffs Die die Rhythmusgruppe da spielt und vor allen Dingen auch ganz oft so unisono eben Gitarre und Bass.

00:16:22: Also während bei Motown mit Jameson der BAS ganz klar, so der Freigeist war und alle anderen haben sich da ein bisschen zurückgenommen was bei Stax Records eher so dass das Schlagzeug ein bisschen die freieren Sachen gemacht hat und so was von Gitarren waren halt wirklich ganz oft in so Pattern unterwegs, die so hin und her geschoben wurden.

00:16:39: Und es war dann später ebenso bei den Blues Brothers das eben auch dadurch dass Cropper und Dagdán die ganzen Originale eingespielt hatten über Jahrzehnte.

00:16:46: Hatten sie diesen ganzen Katalog im Kopf?

00:16:49: Und ganz viele von den Sachen, die da bei dem Blues Brothers gespielt werden haben die beiden dann halt eben auch vorgeschlagen.

00:16:54: Gibt's also diese Geschichte, dass Sie dann irgendwie nach so einem Probe-Tag miteinander reden und sagen du wir müssen irgendwas tun!

00:17:00: Wir spielen hier diese ganzen komischen Blues-Nummern irgendwie... Da gibt´s doch besseres und sagen, hey wir sollten Soulman spielen.

00:17:07: Die Nummer war geil!

00:17:09: Und dann kommt so ja... aber wir heißen Blues Brothers So, und dann ja egal.

00:17:13: Und das ist ja auch irgendwie so zum Konzept geworden.

00:17:16: Dann gibt's die eine Nummer, die mehr Country ist... ...und die eine Nummer wo James Brown da ist, die Mehr Funk ist.

00:17:22: Die Good Old Boys spielen ja alles!

00:17:26: Genau.

00:17:26: aber die beiden waren im Prinzip diese direkte Nabelschnur an die Originale von Sam & Dave und so auf denen sie halt gespielt haben.

00:17:37: Wie gesagt, die Bruce Brothers haben ganz viel einfach nochmal neu aufgelegt

00:17:42: Ja, apropos gespielt haben.

00:17:45: Soll ich mal den magischen Knopf drücken und das Podcastsystem zum Absturz kriegen?

00:17:49: Gucken wir mal, vielleicht erzählen wir noch kurz... Wir haben ja letztens erzählt dass wir uns getroffen haben beim Dustin und aufgenommen haben und das werden die Patreons jetzt hier hoffentlich gleich live nicht live aber die Videos zu sehen kriegen.

00:18:03: Genau!

00:18:04: Und genau und was wir gemacht haben ist.

00:18:06: Wir haben versucht, weil wenn wir jetzt hier einfach immer dreieinhalb Minuten Rhythmusgruppe abspielen oder fünf Minuten oder wie lange auch immer dann verlieren werden natürlich eine Menge Hörer schafft auf dem Weg.

00:18:16: deswegen haben wir versucht in so ne Minute immer die Songs rein zu dampfen Was beim Abspielen gar nicht so ohne war Weil man hat ja die Originalabläufe im Kopf und wer das ja quasi destilliert und das war ein kleines Konzentration ich hab gestilliert Genau kleines konzentrationsding.

00:18:31: oder wie war das für dich?

00:18:32: Bei Blues Brothers ging's tatsächlich, weil die ... Weil da die Parts für mich einfach geblieben sind.

00:18:41: Richtig schlimm ist und das haben wir ja ... Dazu muss man sagen noch nicht aufgenommen.

00:18:46: Also richtig kaputt gemacht hat mich das bei einer anderen Band, die wir vielleicht noch aufnehmen wollen, weil ich da so total im Ding drin bin.

00:18:58: Und gegen ... So, ich will jetzt die Band nicht vorweg nehmen.

00:19:05: Man soll den Tag noch nicht vom Abend loben und so.

00:19:06: Aber du weißt was ich meine?

00:19:08: Also da hat mich das echt geschmissen weil ich da jede Note kenne wie meine Westentasche Und hier waren ja aber dann auch nicht die Strophe komisch eingekürzt in diesen Platz eingeholt.

00:19:21: Hier war es ja einmal Strophe, einmal Refrain und dann Betal oder so.

00:19:26: Die sind relativ klar.

00:19:28: Hier

00:19:28: ging es eigentlich ehrlich gesagt.

00:19:31: Noch vielleicht auch zum Setting, dass wir das einmal beschreiben.

00:19:36: also wir haben das zusammen live im gleichen Raum aufgenommen und ihr hört einen zusammenhängenden Take.

00:19:41: also keine Editerung so.

00:19:43: Keine

00:19:43: Overdubs, keine Reparaturen.

00:19:46: Genau!

00:19:47: Das muss man immer dazusagen und wir haben immer so jeder Stück immer so irgendwas zwischen zwei bis vier Runden gespielt und uns dann gemeinsam entschieden für die Runde, den Tag, den wir am okaysten oder am besten fanden.

00:20:03: Und wir haben in Sachen... weil es ist ja mehr als eine Band gemacht.

00:20:07: Was wollte ich noch dazu sagen?

00:20:08: So!

00:20:10: Wir haben das so nach Achtzigzwanzig-Regel so gemacht dass wir natürlich, hat er Andreas es sage ich jetzt einfach mal immer ein bisschen leichter.

00:20:17: Er kann einfach mal eben schnell einen anderen Bass in die Hand nehmen oder den Plektron oder Finger nehmen und sofort ganz anders.

00:20:25: das ist bei einem drumkit, beim akustischen drumkit ein bisschen aufwendiger.

00:20:29: heute kommt es ja nicht zum tragen aber eventuell kommt der nächste Woche eine Rhythmusgruppenfolge wo wir unterschiedliche Interpreten... ...in einer Folge haben und das haben wir nach ... zwanzig Prinzip immer so versucht, das schon ein bisschen in die Richtung zu steuern.

00:20:45: Aber natürlich können wir uns jetzt nicht für jedes Stück irgendwie zwei Wochen Zeit nehmen... ...um die Sounds eins-zu-eins nachzubilden gerade am Akku-Six.

00:20:51: Das ist verrückt!

00:20:53: Das muss man immer ein bisschen, finde ich noch... ...wollte ich doch einmal geframed haben?

00:20:58: Gar nicht.

00:20:59: Daktan, wenn man sich das anhört auch wenn man isolierte Spuren hört oder so der haut so dermaßen feste in sein Instrument rein ist der Wahnsinn und er hat das immer selber gesagt ich kann halt nicht soft spielen und ich kann nicht so feste da reinhauen wie daktan.

00:21:14: Andi

00:21:15: mehr Proteine!

00:21:16: Ja hab' ich doch schon heute Morgen, aber egal.

00:21:19: Okay hast du ein favorite Song?

00:21:22: Mach irgendwas.

00:21:23: Okay dann lass uns doch erst mal... wir fangen mit Katie an Okay.

00:21:29: So, theoretisch müsste jetzt gleich irgendwas zu hören und zu sehen sein?

00:22:06: All right!

00:23:10: Dann gibt doch mal deine zwei Sensor zu... Ich habe zu dem Stück gar nichts beizutragen außer straighter MoneyGroove mit randomisierten Heidöffnung auf den Und-Zehlzeiten.

00:23:21: Ansonsten hatte ich da bei dem Stück Ja, wenig bei Zutra.

00:23:25: Urlaub?

00:23:26: Ja ja genau.

00:23:27: also da ist jetzt nichts wo ich sagen würde vom drumming point of view müsste man besonders darauf achten außer dass man halt nicht anfängt irgendwie weg zu pennen stabiles time zu haben und natürlich trotzdem musikalisch zu spielen.

00:23:39: Also im Gesamten, das kommt jetzt wenn wir nur zur zweit spielen nicht so stark durch.

00:23:44: Wenn du natürlich die Vocals dazu hast in den anderen Instrumenten dann gibt es natürlich Parts wo ich ein bisschen mit der Dynamik rauf gehen würde also ein bisschen lauter spielen würde auch vielleicht ein bisschen den Druckpunkt der Hyatt verändern würde.

00:23:58: Und da gibt's Parts, wo ich das genau wieder ein bisschen zurückfahren würde aber ansonsten später sehr straight, meistens Bassdrum wirklich auf eins und drei Es näher sowieso oft zu einem Vier.

00:24:08: Und wie gesagt, an zufälligen Stellen immer wieder mal einen kleinen Halt öffnen und dann gibt es denes ein Ein-Kick da in der Mitte über zwei Tag da wo die Aufbietz mal einmal so'n bisschen mit akzentuiert werden.

00:24:17: das war's im Wesentlichen aber beim Bass kann man ja grad schon hören Da ist deutlich mehr los.

00:24:23: Also was ist denn los?

00:24:25: Genau wobei man auch generell sagen muss also ich hab Donald Duck dann workshops auch schon öfter mal gemacht und die waren auch super beliebt.

00:24:34: ihm muss ich habe ich teilweise mehrere tage hintereinander gemacht weil die nachfrage so groß war.

00:24:39: Weil der hat einfach dieses typische blues sol vocabular genommen macht ansonsten nicht wirklich.

00:24:46: also jetzt gerade schon dieser eine stelle wo er da dieses.

00:24:52: So was macht.

00:24:53: Das ist schon das Flashiest, was man von Dak-Dan zu hören bekommt so und das ist wirklich.

00:25:01: ansonsten spielt er eben auch sehr basic aber natürlich ganz viele Sachen Töne Tonlänge So was, oder eben wann gehe ich so ein bisschen in Offbeats und wann lasse ich das durchachteln.

00:25:15: Also erst mal haben wir hier in dem Song so ein total typisches Soul-Tonmaterial mit dem man in seinen Basslinien auch immer sehr weit kommt nämlich Grundton, Quinte und die Sechste.

00:25:32: Da sind ja nur drei Töne, aber da kann man ja schon super viel mit machen.

00:25:35: Das unterschätzt man ja immer also dass man da rein slidet er macht eh gerne das hat vom Grundton aus wenn der in der Durpenter Tonik ist und ganz ton hoch geht alle Patrons sehen das jetzt.

00:25:46: Und dann kommt man in so ein Rechteck und es liegt dann perfekt in den Fingern und da topdackt sich auch für Filz und so immer super oft aus.

00:25:54: und zum Beispiel hier ist interessant am Anfang des Songs machte die erste Note immer kurz Und wenn das dann am Ende noch mal kommt, macht er das irgendwie nicht mehr.

00:26:09: Keine Ahnung ob das eine bewusste Entscheidung war aber das bringt am Anfang ganz viel für dieses Feeling.

00:26:14: ich habe gerade beim hören gedacht so dieses entspannte feeling der nummer haben wir eigentlich ganz okay getroffen auf jeden fall

00:26:21: ja.

00:26:21: das fand ich jetzt auch.

00:26:23: also vom Tempo und so das war angenehm und wie gesagt das ist natürlich immer hier die reine Wahrheit oder nichts als sie weit vor allem nix anders mehr drum roben das muss man dazu sagen.

00:26:36: Also was man aber bei Doug dann sagen kann, der hat halt eine Karriere auf einem... Ich würde also für die Art und Größe Karrieren.

00:26:44: Der hat ja nachher auch mit Muddy Waters, Freddie King, Orbert King, Neil Young, Eric Clapton, Tom Petty, Green's Clearwater Revival, Wilson Pickett, Sam & Dave, Blau

00:26:54: usw.,

00:26:54: Bob Dylan, was weiß ich gespielt?

00:26:56: Elvis Presley und ne?

00:27:00: Dafür War doch eigentlich teilweise wenn man jetzt mit jimersen oder irgendwem vergleicht relativ begrenzt.

00:27:06: aber der macht aus diesen wehen also aus den sachen dir macht holt er immer das optimum raus.

00:27:13: Jetzt als ganz banales beispiele war das hier halt, aus drei tönen dass er die mal hoch und mal tief bringt.

00:27:19: also wenn man die jetzt durchnummeriert grunt und quinte sechste so eins fünf sechs.

00:27:23: sechs, dann gibt sie mal in hoch und mal in tief.

00:27:29: Und das sind halt ganz banale Sachen.

00:27:31: aber das ist schon viel abwechslungsreicher als das einfach immer an der gleichen Stelle quasi zu spielen.

00:27:36: Dann ist natürlich hier cool in dem Song, es gibt immer diese Stelle im Blues wo man irgendwann von der ersten Stufe zur vierten Stufe chromatisch hoch geht und da macht er mit der rechten Hand so ein Multi Raking dass er also mit einem Finger über drei Seiten Abwärts rutscht und die mittlere Seite ist so eine Mischung aus Leer-Seite oder Deadnode.

00:28:02: Und das andere ist ein Oktaufgeschicht, da hat man halt dieses... Da kommt dieser coole Lauf mit dem Verminderten dann und so.

00:28:16: Also da sind schon paar coole Sachen drin!

00:28:18: Ich glaube ganz oft hat er diese Sachen eben auch weil sie das ja so ausgecheckt haben mit Cropper zusammen entwickelt.

00:28:27: Dann sind es halt so diese Offbeat-Sachen dass man halt manchmal Durchachtelt aber manchmal eben auch dieses Wasserglas umgekippt fast.

00:28:37: Aber neben die Tastatur okay, dass das so halt.

00:28:42: du könntest einfach durch achteln, aber er macht halt... Das hat so anfängt zu atmen oder so?

00:28:54: Du spielst ja relativ straight immer das gleiche durch.

00:28:56: und hier sind einfach ein paar andere Sachen mit dem Multi-Rake.

00:29:01: Welcher

00:29:02: auch kurz dazwischen darf.

00:29:03: Ich fand beim Aufnehmen und jetzt auch noch mal beim Hören, der Bass spielt ja dann doch verhältnismäßig viele sechzehntel Fills.

00:29:10: Ja!

00:29:10: Die Drums gar nicht also gar gar nicht... Also nicht mal Ghost Nuzza.

00:29:16: ich habe extra nochmal mit AI nochmal die Drums Oliver als wirklich ganz achtlich straight Außer das Introfil, da waren wir kurz zwei, drei, sechzehn Minuten dabei.

00:29:27: Aber sonst wirklich?

00:29:27: Das bleibt alles auf achte Noten auch wenn man manchmal vielleicht Zugmark meint Mensch hier könnt nein na nein es bleibt bei achts.

00:29:36: ja schuldigung will ich noch einmal kurz ergänzen.

00:29:38: Auf jeden Fall genau und ansonsten kommen halt so never change a winning team Team dass was sich mit diesem gerade gesagt hatte mit diesem Aufgang von B flat zu S das geht natürlich auch von F Das kommt dann später im Outro quasi mehr oder weniger immer wieder.

00:30:02: Also das sind schon coole Sachen auf jeden Fall, dass eine Basslinie die auch im Unterricht immer sehr viele sehr gerne spielen Auch wenn sie jetzt nicht die riesigen Blues Fans sind oder so weil dies halt Funky sind coole sachen drin und sie ist auch machbar.

00:30:19: also

00:30:21: Super Ja, lass uns... Willst du noch mal hier irgendwie in die Solo-Sachen reinhören aus dem Stück?

00:30:28: Oder wollen wir erst einmal zum nächsten Stück gehen.

00:30:30: Boah nee also jetzt Bass schlagt sich Solo hören.

00:30:34: keine Ahnung ob wir es nochmal einspielen mit.

00:30:37: aber ihr könnt ja auch zurückspulen wenn er euch das nochmal anhören wollt was wir jetzt gerade erzählt haben und ihr das dann wahrnehmen wollt.

00:30:43: an den Patrons kriegen ja eh hier die Geschichte zu gucken.

00:30:48: genau also

00:30:50: okay Ja, okay.

00:30:51: Alles klar.

00:30:52: Dann hast du einen Wunsch, womit soll es weitergehen?

00:30:56: Wollen wir das andere extrem nehmen?

00:30:59: Ja, mach mal!

00:31:00: Die Frage ist aus welcher... Also für mich wäre das andere Extrem jetzt Soulman so also aus Drumperspektive, also von keine Noten zu alle Noten quasi.

00:31:11: Ja macht doch.

00:31:12: Da hab ich tatsächlich nicht so viele Notizen.

00:31:15: Lustig.

00:31:17: Das ist ja oft Spannung und Entspannung.

00:32:50: Als erstes muss ich noch mal sagen, dass sich jeder Cent deines Studiumbaus auf jeden Fall gelohnt hat.

00:32:55: Das sieht einfach so schick aus!

00:32:57: Mega

00:32:57: ist... Ist nicht ganz so kacke, oder?

00:33:01: Finde ich ja auch.

00:33:01: Ich mag es auch.

00:33:02: Vor allem weil das war jetzt mein erster Video-Dreh nie alleine also einfach mal... Da ist ein bisschen Gehirnschmalz reingeflossen und das war ja auch schon beim... Ich sage jetzt mal Einrichten jetzt des Setups.

00:33:13: für unsere Aufnahme habe ich hier schon gesagt was toll ist wir keine Begrenzung mehr haben durch dieses graue Element Und mir gefällt's auch ganz, ganz happy.

00:33:24: Ich hab ja grad schon gesagt bei The So Man ist das komplette Gegenteil drummingmäßig zu ... Is this She Caught the Katie?

00:33:32: Genau also quasi von keine Noten zu alle Noten und ich würde jetzt nicht das ganze Stück aber nochmal ganz kurz zumindest den Teil der Strophe Drums Own die mal einmal machen weil man hört dann sofort was ich meine.

00:33:45: mit Von Keine Noten Zu Alle Noten hoffe ich Super, super, super Busy Ghost Notes.

00:34:08: Also ich nenne das immer ganz liebevoll, dass Simon Phillips Ghost Note Pattern auf eins E, eins und zwei und zweite und dann in der zweiten Takträfte gespiegelt, sechzehnte Noten Bass Drums und dadurch auch variiert.

00:34:25: Ich habe so zwischen zwei Patterns hin- und her variiert und je nachdem was man da jetzt als absolute Grundlage nehmen würde.

00:34:34: Ich hatte mir die Arbeit gemacht von dem Snippet, mal vier Tag da aufzuschreiben festgestellt okay bei vier Tagen ist in drei Tagen die Bassdrum immer leicht variiert und habe mich dann sozusagen dafür eins oder art roten Faden-Bass Drum Phrase für die Strophe da entschieden.

00:34:51: und dann hinten raus kommt ja der dann wird es sehr achtelig von der Bass Drum und vom Bass auch nehme ich an ne?

00:34:58: Ja doch doch!

00:35:00: Genau, und da spiel ich dann Stepper.

00:35:01: Also alle Achtel außer der C-Zeit zweiundvier kriegende Bassdrum.

00:35:05: Ghost notes bleiben aber...bleiben Riesenthema.

00:35:09: Ja also schon sehr, sehr busy und gar nicht so leicht das schön zum Klinge zu bringen.

00:35:16: Was ist bei dir?

00:35:18: Erstmal hast du ja gerade gesagt hier von wegen, dann habe ich gemerkt das sind Varianten.

00:35:22: Wir haben ja beide gemerkt an dem Tag andere herangehen zweise jeweils und bist relativ frei.

00:35:27: an die Sachen rangegangen hätte ich auch machen sollen aber ich hab im Vorfeld halt tatsächlich mir die Snippets mal Note für Note versucht mit jedem Fliegenschiss zu transkribieren und war da ein bisschen mehr mit Lesen beschäftigt.

00:35:39: Da hätte man vorher nochmal sagen können Lasse ich ein bisschen los?

00:35:43: Dann kann ich noch mehr interagieren.

00:35:45: quasi Genau, es geht ja eh um die Essenz.

00:35:49: Ja wobei da möchte ich mal einhaken.

00:35:52: Ich habe das vor allem hier bei den Blues Brothers Sachen so entschieden weil man hätte jetzt quasi auf diese eine Referenz Sache also auf diesen Stippel, den du zusammen geschnitten hast, hätte man das natürlich machen können.

00:36:08: Aber also die Varianz, jetzt war ich auch bei der Bassdrum Stimme von Everybody.

00:36:12: Die improvisiert ihr halt einfach komplett.

00:36:15: Totaler Quatsch.

00:36:16: und dann dachte ich mir, ich will aber den Sound haben so wie das Stück ist... ...und dass wer am falschen Ende sozusagen investiert, aber ich kann dir vorstellen, nicht nur ich kann mir vorstellen, ich weiß ja auch von den Aufnahmen, die wir gemacht haben, dass sich bei anderen Stücken dadurch aus exakt Note für Note... ... am Start war.

00:36:37: Aber dabei, also ich habe so... ... war Sachen einen Tag zuvor, nee das ist mir zu frei und es quatscht dann da zu viel Energie, dann da reinzustecken.

00:36:44: Genau aber du warst Note für Note!

00:36:47: Also keep going!

00:36:48: Du warst was aus der Zone.

00:36:50: Weißt du die Idee für die Basslinie?

00:36:56: Die hat gar nicht Daktan selber gehabt sondern Isaac Hayes.

00:37:00: sagt dir der Name was?

00:37:03: Solsänger Und der hat ... boah, kennst du diese Titelmelodie von Shaft?

00:37:12: Also war auf jeden Fall auch Sexmusiker und hatte irgendwie diese Idee.

00:37:18: Und drei drei zwei Figur habe ich hier schon mal erwähnt und gerade diese Woche auch wieder ganz groß in der Praktis Session, weil wir eine kreativ Hausaufgabe hatten wo sich bei mindestens gefühlt zehn Leuten die drei drei Zwei Figuren mit Variationen und Erweiterungen eingeschlichen hat.

00:37:35: Weil die Drums das auch ein bisschen vorgegeben haben im Play along was es gab.

00:37:43: Es gab dann Die drei zwei Figur ist ja auch die erste Hälfte einer kubanischen Klave also.

00:37:49: Und dann gibt es diesen Antwort takt.

00:37:55: und da hat in den fünfzehiger Jahren mal einen Rock'n Roll-Gitarist Bo Ditley, hat da so ein Song gehabt und daraus wurde halt quasi, er hat das noch mit so die kubansche Klave quasi mit so ein paar äh deadnoughts Akzenten dann noch versehen tanke tanke Tanke tan kannt ja alle futlos candy logans oder wie heißt die George Michael nummer an her face genau so.

00:38:22: und ähm genau diese idee hatte eben ähm.

00:38:26: Hatte eben äh issa case für sol man und dak dann hat das dann eben übernommen.

00:38:32: also wenn wir eben diesen ähm Baudet libet nimmt denge, denge und das dann eben hat es halt nur hinten rausrollen lassen.

00:38:47: Dann quasi aber der Anfang ist genau dieses Ding also quasi um so eine Klave rumgebastelt.

00:38:53: dass ist ein bisschen die Grundidee dieses Patterns.

00:38:58: ja vieles danach ist schnell erzählt.

00:39:05: Also, ne?

00:39:06: So was bei dir irgendwie Achtelnotenrhythmus Nummer eins ist dann hier einfach nur gerade durchgeachtelt.

00:39:13: Dann aber auch da macht er an bestimmten Stellen dann durch schlaue Haltebögen quasi dass das halt anfängt zu atmen wenn man halt nachher diese Geschichte hat und basmäßig.

00:39:33: am interessantesten ist eigentlich dieser ganz kurze Teil mit dem... Dieser Zwischenteil mit dem eben kurz lesen hier Also Grund und Quinte gewinnt er auch immer, also auch sehr basic so.

00:39:52: Gucken was habe ich denn dann noch mehr?

00:39:53: Habe ich gar nicht aufgeschrieben.

00:39:54: Genau die Nummer ist ansonsten da auch relativ straight aber macht natürlich immer total trotzdem Spaß zu spielen.

00:40:00: und während dieser anderen Nummer auch ein bisschen sehr entspannt war es hier so dass man das Gefühl hat dann pusht auch immer so ein bisschen nach vorne.

00:40:09: Ja, der treibt auf jeden Fall.

00:40:11: Der Song ist so.

00:40:12: Er wird auch natürlich im Original ein ganzes Stück schneller.

00:40:14: also wenn ihr das über den Verlauf der Zeit annäherst, die haben wir zwischendurch atmen, die man weg in diesem... ...B-Teil wo auch der Backbeat weggeht da geht es dann runter aber hinten raus werden ja auch... ...werden die ein ganze Stück schneller.

00:40:28: und ich habe auch irgendwie eine Version gehört, weil ich dachte ich huiuiuiui!

00:40:32: Das ist dann schon eher so wolf pack und steroids funk style irgendwie also noch mal so zehn fünfzehn schneller kannst du mir gefallen tun wenn ich das jetzt nicht komplett aus dem konzept bringt.

00:40:43: du sprichst gelinglich in die off axis deines mikrofones.

00:40:46: du hast halt so schräg mach es mal ein bisschen grader werden dass jetzt kein aufwand darstellt.

00:40:52: Du meinst mehr von vorne

00:40:55: da ist nicht die kapsel die kappe ist nicht oben sondern um neunzig Grad gedreht.

00:40:58: ja das ist besser.

00:41:00: danke details

00:41:02: Details.

00:41:03: Einmal mit Profis.

00:41:05: Ja, gut.

00:41:05: Apropos einmal mit Profi...

00:41:07: Achtzig Folgen in, aber egal!

00:41:11: Also langsam ist das gelernt ab.

00:41:13: Gut hier kommt dann, würd ich sagen zwei Stück haben wir noch?

00:41:17: Hast du ein Favorite?

00:41:19: Everybody needs somebody to groove.

00:41:22: So everybody.

00:41:43: Sehr schön.

00:42:22: Sehr sehr sehr schön die

00:42:42: Gesichter.

00:42:44: Ja voll.

00:42:45: Voll ja komm du zuerst

00:42:49: Ja.

00:42:53: Also wie auch hier das Tonmaterial, also um Dack dann zu spielen braucht man jetzt meistens nicht irgendwie abgefahrenes Tonmaterial.

00:43:02: der Einstieg hier ist wir sind im Blues und dass es die Dominante und das ist die mixolytische Tonleiter rückwärts das haben wir Bei super vielen Songs von Eiffel, Good Jams Brown bis irgendwas wo man genau dieses Pattern spielen kann.

00:43:16: Dann ist es.

00:43:16: danach sind es Dur-Dreiklänge auch wieder willkommen in der Practice Session dieser Woche.

00:43:25: und dann kommt da im Ende immer dieses Badum und das macht er zusammen mit den Bläsern also Song Da spielen immer die Blazer, dieses Badum und der Bass macht das quasi mit.

00:43:38: Das macht Duck dann auch wieder mit so einem Raking von der Lehrseite in dem Fall D-Seite zum C. Das ist eine flüssige Bewegung, dass es einen Flow hat mit der rechten Hand.

00:43:49: Und während das am Anfang durch walked sage ich mal... ist dann da plötzlich dieser Haltebogen.

00:44:02: Weil die Bläser spielen eins... Und das geht der Bass dann quasi mit, da sieht man ganz schön wie Daktant zwar simple Sachen spielt aber eben nicht nur seinen Stiefel durchspielt sondern eben natürlich am Schlagzeug andockt aber auch zum Beispiel die Bläserlinien in der Linie noch mitnimmt.

00:44:22: Machen die Drums da auch irgendwie?

00:44:23: Die Bläseraxzente mitnehmen?

00:44:28: Nee, nicht im Sinne von...

00:44:34: Du hast die Bläserlinie auch im Kopf.

00:44:36: Ja natürlich klar!

00:44:40: Macht er ihn nicht aber der passiert tatsächlich relativ viel wenn man mal ein bisschen genauer reinhört an den Drums.

00:44:46: also erstmal to state so obvies angeschaffelt ab Tempo ne?

00:44:51: Also es ist nicht binae sondern triolisch.

00:44:53: das heißt also die ganzen Bassdrum Variationen die ziemlich gejampt sind.

00:44:59: Mit Ausnahme von dem, ja ich würd sagen Chorus haben Tamsafil, da wird eine Viertelnotenstampfer-Bastrum gespielt sehr nah auch an dem was der Bass dann da macht, der Bass viertelt da aus sehr stark Genau.

00:45:11: und dann ist es aber so dass in den unterschiedlichen Parts die Bastrum auf den treholischen Achteln sehr viel hin und her variiert also im Sinne von Was für ein meistens zweitaktiger Muster.

00:45:22: Bei Tempo umdottet

00:45:25: vier neunzig

00:45:28: Abtempo sowas in der Art Ja.

00:45:31: und was Steve Jordan jetzt dann auf unserer Referenz Aufnahme super viel macht das habe ich versuchst ein bisschen nachzuahmen ist die Dynamik sehr stark über die Heid zu prägen.

00:45:40: also sukzessive so eine Art crescendo über immer weiter sich öffnende heid also so über vier takte spiel in crescendo und macht die halt immer weiter auf immer weiter aufeinander.

00:45:51: zum ende nur ein kleines füll aber bereitet quasi vier takten vorher schon diesen partwechsel vor.

00:45:56: ich wetterl dass sie bläser da auch schon anblasen als im Sinne von schon sein leichtes crescendo spielen.

00:46:01: das kann man da ganz ganz stark hören.

00:46:04: genau wieder damit unterschiedlichen druckpunkten auf der heit hört spielt spielt und sich der musikalisch sehr in den einzelnen parts.

00:46:12: Absetzt echt das ich das Ding.

00:46:15: und dann natürlich wie bei so man ja auch schon aber da auch.

00:46:18: Das absolute Beispiel für ein klassisches Trashcan Bluesending wie es im Bilderbuch steht muss natürlich auch sein, ja genau aber dass sind das sind so die ich sage jetzt mal die Zutaten dies die man haben sollte wenn everybody nicht somebody spielt.

00:46:36: Man könnte das mit einer ganz einfachen Dubcheck Base machen.

00:46:38: also wirklich nur base auf eins und drei.

00:46:40: Es nervt zwölf vier, wenn man jetzt so triulisch von der Unabhängigkeit da noch nicht so am Start ist.

00:46:48: Das wäre auch funktional aber das lebt schon sehr von der Basestrom.

00:46:53: Genau also wenn du noch frischer am Bass bist zum Beispiel dann kannst du auch manche Teile wirklich durchvierteln.

00:47:02: Also zum Beispiel... hält den laden erst mal zusammen aber natürlich kommt diese lebendigkeit da rein was du gesagt hast mit mit auch passend zu dieser base drum figure.

00:47:16: wenn du halt diesen schaffel auch zwischendurch einfach immer mal aufleben lässt so und das ist dann relativ frei und es bei dem tempo gar nicht mehr so ohne.

00:47:28: Und das macht er dann mal so.

00:47:29: mal so bitte eine ton doppelt gespielt mal wie ich gerade schon gesagt habe die lehrseite einen höher sodass du so ein raking machen kannst.

00:47:36: und da der teil wo du gesagtest wo du diesen stepper spielst ist noch mal so ein paradebeispiel für die große wirkung von kleinen sachen wie zum beispiel tonenlänge starkato legato weil also da hören jetzt alle aus der praktiz in mir aus der basic session zu von dieser woche damit nämlich starkatok kennengelernt und zwar ist es da so dass er durchgängig starkato spielt aber manchmal die aufgänge nach vier takten oder so da werden die törne plötzlich lang.

00:48:03: das hat einen ganz anderen effekt als wenn du das kurz lassen würdest.

00:48:06: ich mach mal kurz einmal Wenn das dann plötzlich lang wird, so.

00:48:19: Das macht einfach einen Unterschied aus.

00:48:21: Also wenn man mit solchen Sachen bewusst umgehen kann... ...das ist schon wirklich eine Geschichte.

00:48:26: Da hört man hier in dem Snippet sind zwei Stellen, das macht Dack dann auch gerne.

00:48:31: Wenn es einen Abschlag gibt oder ein Stopp oder so, dann macht er nicht einfach nur den Ton kurz und dann macht dann immer so Den hals hoch.

00:48:39: das macht er sehr gern und öfter ist hier zweimal drin einmal befordern dieser hohe basteil kommt.

00:48:44: Und ganz am ende vor dem stadionende da macht der diesen macht immer den son so ein effekt slider hoch, mit dynamik.

00:48:56: also ich hab hier auch bei den kreativhausaufgaben jetzt war ein schüler der hatte was abgegeben wo er zwischendurch komplett ausgesetzt hat was ich komplett gefeiert habe so welchen gesagt ja super also manchmal kann man nichts Krasseres machen als mal kurz aufzuhören so und das macht dann hier auch bevor dieser hohe teil kommt.

00:49:14: Und der ist auch noch ganz interessant weil er dann in diese melodie funktionen geht genau und da war ich die akkorde cf und b flat also dur.

00:49:24: und dann spielst du aber g ab b flat a dass heißt du spielts quasi quinte duert Herzgrundton Also das ist die Durtherts und dass es eben die, das ist dann der Grundton.

00:49:37: Und damit spielst du aber nicht die Grundtöne, die man jetzt erwarten würde ne?

00:49:40: Du bist ja als Bassist immer ich sage mal so ein bisschen das Nummern girl!

00:49:43: Du hältst am Anfang des Taktes einmal hoch wo man jetzt zu Hause ist und für den nächsten takt unser Zuhause das C so ne?

00:49:49: Dann läufst du da durch den Ring und hier bis aber auch ein bisschen melodischer.

00:49:52: unterwegs hört man auch sofort weil du eben andere Töner als die Grundhöhnen spielts so.

00:49:57: Und dann am Ende wird das so einen richtig schöner Walking Path wo du aber eigentlich, ja das teilt sich auf so ein bisschen mit.

00:50:03: Du spielst einfach nur Grundton Terz oder sowas also sehr simple Basistöne wieder aus dem Dreiklang oder eben auch mal chromatisch zum nächsten Ton und dann hast du dieses... Das gibt im Ganzen am Ende nochmal einen Schub wenn es dann so richtig los swingt quasi.

00:50:25: Ja noch einen kleinen Einwurf beizutragen.

00:50:28: Stichwort Tonlänge.

00:50:29: und wie verrückt der Unterschied ist ... war, ich glaube das ist einmal beim Bassem Drums Weekend Stichwort Rosena.

00:50:40: So und die punktierte also die Linie in der Strophe was ja immer so eine punktierte Note ist, also ein Dreierverschieber... Und dass der Bass, wenn mich nicht alles täuscht, immer lang kurz spielen ist es richtig?

00:50:53: Ja!

00:50:53: Und wenn man das nicht macht wie kaputt das sofort klingt, ne?

00:50:59: Ja,

00:50:59: ja!

00:50:59: Ersteh dir vor, ich würde spielen genau anders herum oder fallen alle um.

00:51:06: Wir machen das mal.

00:51:08: Ich hatte noch eine Idee, dass wir auch mal auf jeden Fall mindestens eine Folge machen, wo wir unsere persönlichen Lieblingsgrooves in diesem Stil auch aufnehmen also im Sinne von... Das finde ich auf einer Band sozusagen festgenagelt sind und Rosena muss da für mich auch irgendwann mal rein und dann machen wir es mal falsch vor oder so.

00:51:24: Also ich dachte

00:51:25: gerade du willst die Folge machen wo wir schöne Grooves verhunzen?

00:51:28: Also da muss

00:51:30: ich mich

00:51:31: vorbereiten, das ist gut.

00:51:33: Ja genau einfach alles wie immer.

00:51:35: wenn ihr so was mal haben wollt irgendwie dann bitte jetzt die Kontasektion fluten.

00:51:42: Da fiel mir das ein und das sind ja kleine Details die aber dann sofort so einen krassen Impact haben auf das musikalische Geschehen.

00:51:53: Da vertug man sich manchmal ganz schön.

00:51:54: Also liebe Bassisten, Tonlängen ist echt der Shit kann ich euch sagen als Drama.

00:52:01: Okay was du durch mit everybody?

00:52:04: weil ich hab ja hier noch einen Ja dann würde ich sagen einer geht noch und Schau mal was passiert.

00:52:36: Is some loving Ist von meiner Perspektive jetzt eher wieder ein bisschen schnell erzählt.

00:53:31: also im Grunde genommen gibt es zwei Parts ...Tin den Gruf und dann die kurzen zwei Vorzieher oder die vier Takte irgendwie.

00:53:41: That's pretty much it!

00:53:42: Ich hab damals zwei, drei Live-Versionen gehört.

00:53:44: das ist natürlich eines von den Stücken was dann so dermaßen durch variiert und gejampt wird... Also in dem zwanzig Version und du hast fünfzwanzig Alternativen.

00:53:54: Was charakteristisch ist der Backbeat auf der Vier wird untermauert mit dem Stand Tom Das allerdings eher so auch ein bisschen randomisiert also zufällig gespielt.

00:54:03: gelegentlich öffnet Steve Jordan mal stärker, mal schwächer die Heid auf der zählzeit drei.

00:54:08: Aber macht nicht immer zum Beispiel nur eine ganz leichte Entlastung und das habe ich da hab ich mich bemüht dass bei der Aufnahme auch nicht mehr exakt gleich zu machen um das mal stärkermal schwächterzumachen.

00:54:20: und dann ja kurz dann die vier takte mit dem vorzieher.

00:54:24: und ansonsten ist es ganz klassisch Im wesentlichen Base drum und Bass sehr unisono.

00:54:34: Wobei du dann in der zwei Schufe, da kannst du jetzt gleich einsteigen mit deinem Pattern verändert sich ja wird er deutlich komplexer vom Tonmaterial so genau.

00:54:43: aber das was im Wesentlichen von den Drums also Backbeat auf der vier mit Stand haben angedickt und dementsprechend keine Hyatt Ja

00:54:53: Genau und es ist halt So fast bassisten witzmäßig dass du die ganze Zeit nur spielst ne und dieses die das tiefe e auf der vier.

00:55:08: Das hätt ich auch also da spannend.

00:55:10: dack dann wahrscheinlich wieder wie ein flitze bogen.

00:55:12: so manche mal muss ein sein und da hätte ich noch ein bisschen fest reinhauen müssen.

00:55:17: aber genau ganz also wirklich simples pattern an der stelle wirklich nur mit den Grundtönen und ja, das aber schön durchzuziehen.

00:55:30: Man kann sich da ja auch so reinfallen lassen dann in so einen Groove.

00:55:33: ich habe letztens nochmal dieses Reel gesehen von dem Keyboarder der Thriller eingespielt hat und wo ihn der Interview fragt irgendwie... Das habt ihr aber gesampelt oder?

00:55:47: Dieses.

00:55:52: Und dann guckt er ihn an und sagt, seid ihr alle Blöd-Questlove?

00:55:56: Hat mich letztens das Gleiche gefragt.

00:55:57: Natürlich haben wir nichts gesampelt!

00:55:59: Ich hab das den ganzen Song durchgespielt so, ne?

00:56:03: Das merkt man auch, dass wird mit jeder Wiederholung besser.

00:56:07: Aus dem Hätte es mich des Spaßes beraubt, den kompletten Song zu sammeln.

00:56:11: Seid ihr alle doof?

00:56:13: War das Greg Filling Gaines auf der Thriller?

00:56:15: Ja, ich glaub schon.

00:56:17: Witzig... Also als du jetzt gerade erzählst, was für ein Thriller war Instagram Story Nachricht weiß ich nicht mehr, was ich dir mal geschickt habe mit Josh Freeze.

00:56:26: Irgendwie wo es um so ein Demo-Recording ging und sagte wow that guitar is played like clean shit!

00:56:33: Und so war das wieder einer von meinen Mistigen Toto Freunden?

00:56:37: Nee, das war Garrosh Bent.

00:56:38: Ah okay... So, da muss ich gerade dran denken.

00:56:50: Also ein Grundhund für einen Hallelujah haben wir da dann was du schon sagtest.

00:56:53: dann gibt's diese eine Stelle wo immer mal ne vorgezogene eins ist wie ist das?

00:57:04: Und wieder zurück zum E.

00:57:05: Genau und dann macht er wieder so nen komatschen Aufgang und auch hier wieder diese Multi Rakes In immer kleinen Variationen so.

00:57:16: Genau und ja dann ist das einzige was tatsächlich noch kommt, dass du dann irgendwann also sagen wir mal so wenn du deine Töne gefunden hast Ob das jetzt nur der Grundhund ist oder noch andere Akkord-Töne und dann willst du das noch ein bisschen auffrischen, oder du willst von Ton eins zu Ton zwei.

00:57:32: Dann gibt es halt immer sogenannte Approach Notes die du benutzen kannst also hinleitende Töne.

00:57:37: Das ist im einfachsten Fall.

00:57:38: Chromatik haben wir hier gerade schon gehabt.

00:57:40: Das kann aber auch der benachbarte Tonleiter-Ton sein, dann ist es Scale Approach, dann musst du ja immer wissen, ist das jetzt eine Halbtunschritte?

00:57:48: Oder ganz Ton Schritt weil wir in der diatonischen Musik sind Und dann wird halt aus wird dann erst mit der kleinen septim also mit dem ganzen schritt unter dem grundton ein scale approach und am ende wird es wieder chromatisch ist jetzt auch nicht wirklich irgendwie gerade grandios kompliziert aber sehr eingängig.

00:58:17: so

00:58:17: ja und weil du aber schon zwei minuten vorher gespielt hast ist natürlich ein wenn einen tonen hinzukommt ist für sie natürlich.

00:58:26: trotzdem war universe.

00:58:29: Und das ist ja auch also, dass es ist ja immer wieder spannend.

00:58:33: das andere beispiel kennt ihr alle weil irgendwie in den letzten monaten so reels noch und euch durchs internet Geflutet wurden hier mit dieser Whitney Houston Challenge mit diesem einem Füll, also mit dem einen Schlag.

00:58:46: Also I will always love you und dann geht ihr raus irgendwie.

00:58:49: Auf einmal muss

00:58:49: man das treffen.

00:58:50: Ja, okay.

00:58:51: Und dann stand Tom.

00:58:53: Genau!

00:58:57: Das war ja nur dieses eine Ding aber das ist so perfekt.

00:59:02: Wenn ich das richtig auf dem Schämen hab, im Grunde genommen auch Toto an den Drums allerdings Ricky Lawson.

00:59:08: Der hat auch mal für Michael Jackson gespielt und verfülle Collins.

00:59:11: ganz toller Drama gewesen.

00:59:13: Und genau die haben die ganze Nummer so ohne Klick gespielt also wirklich frei gefühlt mit einem gleichen Raum aufgenommen.

00:59:19: Also so nach der Motto Popmusik mit Anspruch und so.

00:59:22: Und auch wenn ich das noch richtig... Ich weiß gar nicht mehr vielleicht vermischen sich da jetzt gerade auch Erinnerungen.

00:59:29: Aber ich meine, ich hab irgendwann mal in so einem Produzenten-Ding gelesen, dass sie den Gesang quasi live mit aufgenommen haben und dann nochmal zwei Takes aufgenommen habe, sich aber aufgrund von der Energie entschieden haben, das der Take der Take ist.

00:59:42: Dass er verrückt ist!

00:59:44: Aber gut, dass man dazu falls ja jemand noch mehr Fakten wissen hat und ich da meine Erinnerung irgendwie doch irgendwo falsch abgebogen bin, berichte ich mich gerne.

00:59:55: Apropos

00:59:57: noch mehr.

00:59:57: Also es gibt natürlich eine ganze Menge Bücher hier, so R&B-Masters.

01:00:01: Da ist ein Kapitel über Duck Done drin und dann gibts einen Buch.

01:00:04: das ist leider schon ewig nicht mehr auf dem Markt aber ich bin ja alt Ich hab das noch.

01:00:08: Das hieß What Duck Done Kann ich mal hier zeigen für alle Patrons.

01:00:12: Wenn du bisschen im Internet gräbst Dann kriegst Du das vielleicht als PDF.

01:00:16: Und dann eines meiner Lieblingsbücher als Neuerscheinung der letzten Jahre, allein schon weil sich der Einband so schön ledrig und cool anfühlt.

01:00:23: Soul Fingers ein Buch über Donald Duck dann mit Geschichte.

01:00:28: und was hast du jetzt einen Hund?

01:00:30: Nein!

01:00:31: Das klang eher wie ein Viech, das mich stechen will... Entschuldige.

01:00:36: Ich dachte grad, dich überfällt jemand da.

01:00:38: Zugt es so

01:00:39: zusammen?

01:00:40: Was fährt der Typ von

01:00:41: der Seite?

01:00:42: Wenn ich gleich tot umfalle, dann hab' ich endlich die Antwort.

01:00:44: Ich weiß nämlich nicht ob ich gegen Westenstiche allergisch bin.

01:00:47: Okay!

01:00:48: Daher das Zucken... Ja genau also über Dagdán gibt's berechtigterweise einige schöne Bücher.

01:00:53: und auch sagen wir mal so, ich hätt jetzt auch noch fünfzwanzig andere Songs auswählen können oder wir hätten sie auswälen können weil dir schon ein eine Best of Auswahl getroffen haben.

01:01:04: bei den Blues Brothers und Doug dann selbst hat halt vorher auch noch alles und nichts gespielt im Studio.

01:01:11: Und natürlich vor allen Dingen auch bei Stacks Records als Hausband, ne?

01:01:15: Die haben ja auch so Buchartier in CMGs.

01:01:18: ich habe da auch so eine vier CD Compilation wo die selber Instrumental Musik rausgehauen haben von Beatles-Stücken über irgendwas.

01:01:27: das ist einfach total die Fundgrube.

01:01:30: und vor allem diese Die haben das halt wirklich perfektioniert mit so ein zwei oder viertaktigen Riffs, Gitarre und Bass die immer im Kreis durchlaufen.

01:01:38: Und aber so stark sind dass du da ist wie eine Enzyklopädie für gute Groves quasi.

01:01:43: Es

01:01:45: muss ja nicht immer kompliziert sein.

01:01:46: also mein James Brown hatte jetzt auch nicht irgendwie siebzentaktige Songform gehabt.

01:01:55: Man kann auch aus wenig viel machen.

01:01:57: es ist nicht die Anzahl der Legosteine die deine kreativität befördern wird.

01:02:04: Also wer das hier videomäßig gucken will mit den videos der wird patreon auf patreon.com slash.

01:02:13: hauptsache groovt könnt ihr da mal gucken, da sind doch in letzter Zeit nochmal ein paar eingestiegen.

01:02:18: danke dafür.

01:02:20: Da können wir unsere tools mit finanzieren mit dem kreativen Kaffee der es ist ja nicht wirklich viel.

01:02:26: im monat freut er uns

01:02:29: Ja, und mir wäre jetzt auch vor allem wichtig das nochmal klar zu machen.

01:02:32: Also wir haben an dem Aufnahmentag haben wir drei Folgen sozusagen oder drei Rhythmusgruppenanalysen wenn man es so formulieren möchte, haben wir aufgenommen und mich würde sehr interessieren ob ihr wollt ihr sowas... mehr haben.

01:02:47: gefällt euch das gut?

01:02:48: also genau meldet euch auf den unterschiedlichsten wegen schreibt kommentare bei schrottify bei apple wo ihr es hört schickt uns e-mails.

01:03:00: Auch gerne bans vor.

01:03:02: ich sehe die werden nur ärgern wollen kommt dann ja nur tool und so dass wir etwas zu tun haben.

01:03:08: aber gut

01:03:10: schauen wir mal genau nee aber da sind wir wirklich einmal mehr.

01:03:15: Ja, einfach daran interessiert ob euch das gefällt und ob das etwas ist was wir öfter machen sollten.

01:03:23: Genau!

01:03:23: Wir sind ja erst mal ganz offen für hatten an dem Tag selbst schon jede Menge Spaß.

01:03:28: Und wir sind jetzt mal gespannt wie das bei euch so ankommt.

01:03:33: Das wollte ich noch einmal schnell ausgesprochen haben.

01:03:37: Mehr habe ich aber von meiner Seite gar nicht mehr beizutragen.

01:03:41: Nee, dann würde ich sagen gucken wir dass du deinen Auge wieder tropft.

01:03:46: Tropfst damit das weggeht.

01:03:48: und genau Dann würde ich Sagen Das war's für heute schön Dass Du dabei warst Und Ja wenn es dir gefallen hat lasst doch irgendwo ein like da.

01:03:58: Gib uns fünf Sterne auf irgendeiner podcast auf Plattform auf der du uns hörst.

01:04:04: und ja bis zum nächsten

01:04:08: Mal.

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