Folge 181: So spielst du den Shuffle Rhythmus: Tipps & Hörbeispiele
Shownotes
Die Hosts:
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Kapitel 00:00 Einführung und Sommerferien-Vorfreude 02:54 Erlebnisse bei Hochzeiten und Gigs 05:56 WM-Songs und deren Bedeutung 08:55 Shuffle-Rhythmus und Musikbeispiele 11:59 Analyse von 'Black Velvet' und dessen Struktur 20:16 Überleitung zu 'Longview' von Green Day 22:06 Die Entstehung von Longview 25:30 Der Einfluss von Tonleitern und Melodien 28:16 Der Groove und die Rhythmik in der Musik 32:55 Fool in the Rain: Ein musikalisches Meisterwerk 39:51 Der Einfluss von Led Zeppelin auf die Rockmusik 45:32 Die Bedeutung von Rhythmus in der Musik 54:18 Geheimtipps und musikalische Entdeckungen 01:05:50 Die Kunst des Jammens und der Live-Performance
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00:00:01: Hauptsache, du ruft einem Musiker Podcast mit Dustin und Andy.
00:00:25: Und guten Morgen nach Dortmund!
00:00:28: Guten Morgen!
00:00:29: Ich habe mich gerade eigentlich gefreut weil ich dachte Mensch schon wieder eine Woche auf dem Weg in die Sommerferien rum.
00:00:33: man ist mir aufgefallen nein wir haben den Termin verschoben es erst Dienstag.
00:00:39: Ja genau große Dinge werfen ihren
00:00:43: Schatten voraus.
00:00:44: Die WM kann's nicht mehr sein.
00:00:45: die deutsche Mannschaft vor wenigen Stunden naja Höhlen wir ein Tuch des Schweigens da rüber, genau.
00:00:51: Sonst aber tangiert dich ja Eno Perifer.
00:00:54: wie sieht's sonst so aus?
00:00:56: Ja der übliche Wahnsinn plus ein paar Bonustermine in dieser Woche und auf jeden Fall auch mittlerweile empfinde ich sowas wie eine Bereitschaft für die Sommerpause.
00:01:09: Ihr macht Klassenfahrt.
00:01:10: ne wo geht es genau hin?
00:01:11: Morgen geht es nach Berlin.
00:01:12: Genau, morgen ganz früh und wir hoffen dass das Bahnurakel auf unserer Seite ist.
00:01:17: aber sie erstmal ist noch nichts Gegenteiliges bekannt.
00:01:21: Okay, ihr wollt euch das Brandenburger Tor angucken oder?
00:01:23: Ja, das machen wir auch genau.
00:01:25: Wir gehen natürlich auf ein Konzert.
00:01:27: Fuffreiter sind ich glaube Olympia-Steilungen glaub ich Heißt das Olympia Stadion in Berlin?
00:01:33: Ich weiß es nicht.
00:01:34: In einem Stadon in Berlin, ich habe eine Adresse, die ich bei Google Maps eingegeben werde.
00:01:37: Ich glaube nicht dass sie in der alten Försterei bei Union spielen.
00:01:40: also ich denke du bist mit Olympiastadion richtig.
00:01:43: Aber heisst im München das Ding auch nicht Olympiastaion?
00:01:46: Ja ja aber...
00:01:47: Also wir haben also es gibt zwei Olympian Stadions.
00:01:50: Okay erst klar weil ich dachte gerade zu Olympiastein und als ihr ausgeschworen habt, dachte ich irgendwie erster München anyway.
00:01:54: Genau morgen geht's nach Berlin zu den Foo Fighters und ich packe mein Koffer an dem noch mit so fünf sechs sieben acht Schüler und Schülerinnen.
00:02:02: Und genau, ich denke das wird total super.
00:02:06: deswegen gibt's auch Terminänderungen dieser Woche bei den Practice Sessions und genau alles ist diese Woche ein bisschen elektrisch.
00:02:14: aber ich denke wenn es mal einmal pro Jahr so ist dann ist es auch okay.
00:02:18: Ja
00:02:19: alles anders.
00:02:20: ja wir warten auf die Sommerfähen hier.
00:02:23: einige von den Hörern sind schon im Urlaub.
00:02:25: da hat uns eine schöne Nachricht erreicht ... mit einem Bild eines Fernsehers, der in einem schönen Apartment hing und mit Hauptsache Groove drauf.
00:02:34: Und Kommentar war früher musste man im Urlaub noch ein Buch lesen.
00:02:38: heute gibt's Marti wie mit Spotify liebe Grüße vom Ampasssee.
00:02:42: Genau schöne Grüße zurück.
00:02:43: und ja schön Urlaub doch
00:02:46: genau.
00:02:46: Ja mal sehen kann man mal machen das klingt doch klingt auch ganz formidable.
00:02:53: Ja boah ich habe... Hast du am Wochenende auch gespielt?
00:02:56: Ich hab im Gig am Samstag gespielt.
00:02:58: Nein, ich hab am Wochenenden nicht aber einige Schüler und das sind natürlich auch so Sachen wo man dann froh ist wenn noch Publikum im Raum ist und nicht im Garten.
00:03:07: wie war das denn bei der Hochzeit?
00:03:09: Überraschenderweise war es eine richtig steile Party.
00:03:13: also wir hatten laut Thermometer.
00:03:15: abends um zwanzig über neununddreizig Grad muss er erstmal sacken lassen Und ich verrate ja unseren Zuhörern und zuhören nichts Neues, wenn ich sage dass selbst triviale Dinge wie aufstehen aus der Sitzposition heraus.
00:03:34: Ja bei diesen Temperaturen schon Anfang wo mal genau überlegt muss sich jetzt aufsteht da bleibe ich einfach hier liegen und das wohl gemerkt obwohl ich ein großer Fan der Hitze bin.
00:03:44: also ich mag es ja wenn's richtig warm ist und so.
00:03:47: aber also In der Gig-Situation ein paar Grad weniger ist schon okay.
00:03:52: Also man merkt dann doch irgendwann auch so, dass es noch mal in Schüppchen anstrengende wird.
00:03:57: Gegen alle Erwartungen zum Trotz... Es war Hochzeitstanz und ich dachte zwei Songs und dann liegen die alle tot in der Ecke und das wars.
00:04:04: Pustekuchen.
00:04:04: wir haben den normalen Distanz gespielt also drei Sets und die haben wirklich in jedem Set auf den Tischen getanzt und getobt hat mich selber eindruckt.
00:04:13: Also wenn ich dir sage, das als war so'n offenes Zelt.
00:04:17: Also im Grunde genommen wie so'nen schützenzelt aber Von allen Seiten halt offen.
00:04:21: Und wenn ich dir sage der Schweiß tropfte von der Decke ist das eine schamlose Untertreibung.
00:04:27: Also es war ein feuchtfröhlicher Gig und total toll, das Brautpaar war sehr, sehr Happy Band.
00:04:36: da gab's ja dann auch nochmal ein zwei Umbesetzungen sehr kurzfristiger Natur durchaus auch Reze blinkt wie mir später noch zugetragen wurde.
00:04:43: Das haben wir auch noch alles irgendwie glatt gebügelt.
00:04:45: also irgendwie lief alles viel besser als man hätte erwarten müssen genau und von daher eigentlich alles cool.
00:04:54: Sehr gut, ja genau
00:04:56: das ist doch schön.
00:04:57: der unser unserer Hörer Heiko hat uns noch geschrieben den kennen wir auch beide von einem Basin Drums Weekend wo er geworden ist und das ist ja glaube ich der der Bass-Unschlag zu spielt ne Country und Western.
00:05:08: Und er hat uns geschrieben hey danke auch für die Podcasts.
00:05:11: mit den Hörber spielen ist mega gut die Analyse dann auch zu hören Und bei den YouTube-Kanälen gucke ich die Tage auch nochmal rein.
00:05:18: Ja, genau sehr gut.
00:05:19: und da hat uns noch was.
00:05:20: jetzt ist die WM eigentlich vorbei aber es ist daran gescheitert dass Heikos WMSong nicht vorab in der Kabine gespielt wurde.
00:05:27: Er hat uns geschrieben hey ihr beiden hier kommt ein WM Beitrag von mir auch wenn ihr im Thema seid in Klammern habt das neulich in wenigen Tagen reingehemmert ohne zu quantisieren oder sonst wie zurück oder zu korrigieren.
00:05:40: Das hört man gelegentlich.
00:05:41: aber ich finde einen schönen Kontrast zur aktuellen Entwicklung.
00:05:44: also mit und so meint er.
00:05:46: Und der Song heißt, wir holen den Pokal also jetzt muss man leider sagen nicht aber und sein Arbeits- oder seine Formation heißt dann quasi okay perfekt los wobei er das alles selber gespielt hat.
00:05:59: Wir hören mal zwanzig Sekunden rein würde ich sagen was hätte sein können wenn sie den Song vorher gehört hätten?
00:06:08: Also in meiner selektiven Wahrnehmung ist ja gefühlt jeder zweite Fußball Song ist angeschaffelt oder geschaffelt, oder?
00:06:46: Ja, hab ich auch direkt darüber nachgedacht.
00:06:49: Weil wir da natürlich dann schon hüfttief in der heutigen Folge sind einer ... Rhythmusgruppen-Analyse kann man ja nicht sagen aber sie sind mehrere Rhythmuspruppen genau.
00:06:59: Aber jetzt gar nicht wegen des folgenden Themas sondern ich kenn so viele Songs die also Fußball Songs kommst du ja nicht drum herum wenn du in Dortmund aufwächst und da sind so viele Folgen also sind so viel Schaffel dabei ne?
00:07:13: Also das ist interessant Ja, und auch das ist ein
00:07:16: Feeling.
00:07:17: Aber ich glaube, das große Vorbild ist natürlich hier.
00:07:19: It's coming home, it's coming.
00:07:21: Football is coming home vielleicht oder so.
00:07:23: Da gibt es ja ein paar Klassiker.
00:07:25: Vier und fünfzig vier ...
00:07:28: Genau!
00:07:31: Okay,
00:07:31: herzlich willkommen bei unserer Folge.
00:07:33: Können wir das schaffeln?
00:07:35: Jo, wir schaffel'n das.
00:07:36: Oh Alter.
00:07:38: Kennst du das?
00:07:40: Sicher.
00:07:41: Meine Lieblingsfolge sind die mit den Quetschen in Stiefeln aber... Ja,
00:07:44: ich hab es gibt sogar wahrscheinlich mehr auch als ein Film.
00:07:47: Es gibt einen so coolen Film mit Elton John also
00:07:52: Bob der Baumeister Elton-John
00:07:54: ja und die Baubau Menschen.
00:07:58: Geräte bauen dann eine Bühne auf.
00:07:59: voll cool
00:08:02: Muss ich mir mal angucken?
00:08:03: Ja ist voll cool habe ich als meinem kleinen Bruder damals als er noch jung war.
00:08:08: Ich fahre schon zu alt für Bob der Baummeister aber der fand das cool.
00:08:11: Anyway, jetzt wollen wir ins Thema reingehen.
00:08:14: Ja, lass uns mal ins thema reingehen und vielleicht machen wir so wie was uns vorgenommen haben.
00:08:19: Wir waren immer erst ein Beispiel.
00:08:21: das heißt heute gibt es von verschiedenen Bands verschiedene Beispiele unterschiedlichster Schufnäs Und genau dann hören wir das immer einmal.
00:08:31: Dann kommt unser übliches Gelaber dass ihr ertragen müsst und dann gibt's aber zur Belohnung nochmal uns zu hören und alle Patreons sehen uns natürlich auch wieder im video
00:08:41: Und du lädst wieder die Videos hoch, ich hab schon das Drive gepackt.
00:08:44: Kurz trotzdem bevor ich das erste Snippet jetzt abspiele noch mal zum... damit alle irgendwie quasi an Bord sind, die jetzt vielleicht zum ersten Mal hier rein hören oder zum ersten mal so eine Art der Folge hören.
00:08:58: Alle diese Snippets sind am Stück gespielt.
00:09:01: es gibt keine Schnitte, keine Editierung Und das ist alles am gleichen Tag entstanden.
00:09:07: Also mehrere Folgen haben wir im gleichen Tag
00:09:09: sogar aufgenommen,
00:09:10: genau.
00:09:11: Genau, ja.
00:09:12: Gut!
00:09:13: That being said hast du einen Favorit?
00:09:15: mit welchem Stück fangen wir dann an?
00:09:17: Lass uns doch die Reihenfolge machen wie du sie aufgeschrieben hast, die bin ich nachgegangen.
00:09:20: Dann würden wir mit Black Velvet loslegen.
00:09:24: Muss ich hier mal in die Regie gucken.
00:09:26: Wo habe ich denn da?
00:09:28: Okay, ja dann... Here we go!
00:09:32: Hoffentlich später jetzt ab.
00:10:03: Bist du
00:10:49: wieder am Start?
00:10:49: Sehr schön.
00:10:50: Cool!
00:10:51: So, dann fangt du doch mal an.
00:10:53: Gebt du doch deinen Senf jetzt
00:10:56: so... Also wir haben ja natürlich erstmal Black Velvet, der kanadischen Sängerin Lena Miles und erschienen in den
00:11:05: U.S.A.,
00:11:06: aber von einem anderen Typen.
00:11:08: geschrieben ist eine Referenz an Elvis Presley.
00:11:10: also in der zweiten Strophe kommt irgendwo Love Me Tender und Black Velvet war ein Haar-Ferbemittel das Elvis benutzt hat.
00:11:17: so viel zu den wichtigen Fakten Genau.
00:11:21: Deswegen resoniert das Stück so mit mir, verstehe ich schon guter Ja gar nicht.
00:11:25: Ich benutze auch das Haar-Färbemittel?
00:11:27: Egal!
00:11:30: Die Basslinie ist gar kein Bass sondern Synthesizer und die lustige Geschichte ist aber dass der einzige Song auf dem ganzen Album wo er Bassist nicht gespielt hat, sondern wo es eine Synthelinie ist und er konnte sich danach wegen dieses Hits aber trotzdem nicht vor Aufregen retten quasi.
00:11:44: Das ist ja so ein Fretless Sounds um bisschen Und genau, es ist dafür dann viel gebucht worden obwohl er hier da gar nichts für konnte eigentlich.
00:11:54: Genau man merkt das auch so ein bisschen... Hatt ich letztes mal ganz kurz hier getiesert, dass da mehrere oder das diese stelle mit diesem in mit diesem lauf am anfangen.
00:12:04: Und dann muss man quasi immer im gleichen bunt über mehrere seiten spielen das auf einem bundierten was kein probleme.
00:12:09: da kann man die finger so diagonal machen und dann liegen die ja alle auf dem gleichen bundstäbchen auf einen sauberen ton.
00:12:14: aber hier muss man das irgendwie hinkriegen dass es alles wirklich in einer position ist weil bei nem fretlist der ton ja da entsteht wo du runter drückst und nicht da wo die seite auf den buntstäblichen liegt.
00:12:24: genau also alle die das video sehen All Patience dieser komische Bass, den ich da habe.
00:12:28: Das ist mein Baseline Warp Acoustic der hat diesen komischen breiten Hals oben.
00:12:34: aber da man ja den Daumen eh brav hinterm Hals lassen soll fühlt sich das gar nicht komisch an.
00:12:40: Das werde ich nämlich immer gefragt.
00:12:42: so viel dazu.
00:12:43: also ich hab versucht diesen Synthesound Also ich hab da jetzt keinen Effekt drauf geknallt oder so, ich weiß nicht was du in der Produktion ein bisschen gemacht hast.
00:12:52: Aber ansonsten ist das einfach nur der Bass den man da hört.
00:12:58: Die Strophe, das ist in dem Lied ganz interessant bewegt sich so in S-Moll und dann gibt's aber immer Leihakorde aus S-Dur Und das gleiche haben wir dann im Refrain.
00:13:07: Da ist es halt quasi Ass-Mol' und dann hat man immer ein paar Akorde die man sich aus Ass-DUR zusammen klaut, so modal interchangemäßig Und dann, ja ansonsten ist es eigentlich echt nur immer dieses Da-Da-Da mit diesen abgestoppten Tönen.
00:13:22: Und dieses Intro-Fill ist natürlich das spannende interessante Ding, dieses Dduba-Dduba... ...ich jetzt auch singen könnte.
00:13:31: Das da glänzt man als Bassist mal einmal kurz und in den meisten Coverbands wird Black Velvet in der Regel in E-Moll gespielt also ein halb so einen Hörer damit nicht alle umstimmen müssen für den Song Und ich habe aber hier keine Mühen gescheut und tatsächlich einen Halbton heruntergestimmt.
00:13:48: Frage von mir an dich, wie denkst du den?
00:13:50: Ist das für dich sechs achtel, zwölf achtel?
00:13:53: man findet in Büchern immer alle Varianten irgendwie?
00:13:57: Ich denke in sechs beziehungsweise zwölfe achtel weil ich entgegengesetzt zu der Basslinie also Basslinien ist ja wirklich ganz klassischer Schuflé spielt der Drama?
00:14:11: Ja, der spielt im Grunde genommen durchgängige Achtelnoten oder Achteltriul.
00:14:14: Das ist ja jetzt eine Frage von Schreibweise und ich spiele die ganze Zeit so zwei gegen drei Hyatt-Pattern.
00:14:19: Das heißt das sind drei Hyat-Pettern wo aber jeder zweite Schlag akzentuiert wird beginnend mit dem ersten.
00:14:27: Und das führt dazu dass sich immer ein Treffer auf deiner Schaffelnote sozusagen hat und eine Synkube und das immer in einem gleichmäßigen Abstand.
00:14:36: ansonsten Blaischaum Serum super straight also... Wenn ich das jetzt in vier Viertel und Triolen aufschreiben würde, dann wäre Base drum auf den C-Zeiten eins und drei ist näher auf zwei und vier.
00:14:48: Und dann dementsprechend im C-zeitenbereich ein,
00:14:50: z.B.,
00:14:51: erstes und drittes Triolen, Achtel akzentuiert... ...und C- Zeitenbereich zwei und vier dann jeweils zweite Triolen achte.
00:14:58: Und wer jetzt vergessen hat mitzuschreiben, ist kein Problem!
00:15:01: Ich habe genau dazu auch ein YouTube Tutorial vor drei, vier Wochen veröffentlicht.
00:15:04: verlinken wir hier sag ich jetzt einfach mal im Jugendlichen leicht sind sehr gerne.
00:15:11: Ich habe auch immer mal wieder drama gesehen die leisen halten weglassen weil das wird unter Umständen irgendwann über die song länger durchaus schon eher eine schnelle heilt, genau ich bin da durchgängig und ich mag dass ja und ansonsten füllt es immer so zwei drei snähe schläge das pretty much in park crash betten schlege nix will des also der stücklebt definitiv.
00:15:31: Ja ich würde schon sagen von der monotonie und ich würde auch sagen von den reibung zwischen der Ähm, ja wirklich straighten in der Frühstück nicht straighten.
00:15:39: Aber von der wirklich klar geschaffelten Basslinie und eben diesem Highting was immer sich so ein bisschen kurz an der Basslinien orientiert und dann wieder so ein wenig weggetaucht ist eigentlich ein schönes Wechselspiel.
00:15:51: Ja!
00:15:51: That being said also Drama is laut Google Research.
00:15:55: Jorn Andersson klingt für mich sehr skandinavisch.
00:15:58: Von Ava?
00:16:00: Keine Ahnung, weiß ich nicht.
00:16:02: Ich tue nur mal auf Play oder was?
00:16:04: Ja lass uns noch kurz für alle die jetzt sagen ja Schaffel schaffel wie war das nochmal genau?
00:16:09: also normalerweise ist ja rhythmik Im einfachsten Fall.
00:16:13: erst mal erkläre ich das in einem Anfänger Kuchenprinzip.
00:16:16: Du hast eine ganze Note, die kannst du in der Mitte durchschneiden, haste zwei halbe Noten und wenn ihr noch ne Viertel in einer Mitte durchschneidet haste sie zwei Achtel so dass man halt den Puls in dem Lied hat in nem vier Vierteltakt Eins und zwei, drei.
00:16:34: Und vier.
00:16:34: Das ist halt binär.
00:16:36: Also jede Note kannst du in meinen Zwei der nächsten Einheit unterteilen.
00:16:39: Da gibt es aber auch noch eine ternäre Geschichte wo du sagst naja jetzt sind halt nicht zwei Leute zu Besuch gekommen sondern Drei ich muss den Kuchen im Drittel durchschneiden und dann hast Du weiterhin deinen Puls und Jetzt musste halt nur ein zwei drei ein zwei dreiein zwei drei spielen.
00:16:54: das ist ja das was du ja auch so bisschen in den drums machst.
00:16:56: Aber schaffel heißt dann wenn du die mittlere die zweiergruppe weglässt nur eins, zwei, drei.
00:17:04: Und dann ob das jetzt irgendwie so eine Blues-Basslinie ist... Oder was auch immer oder im Schlagzeug?
00:17:11: Also das nur noch mal einmal ganz basic.
00:17:14: Genau!
00:17:15: Das ist das.
00:17:16: und ansonsten wo man als Bassist mal drauf hören kann, da gibt es immer mal so Stellen wo man halt... Und diese eine Triole, die man dann auch mitnimmt oder dieser eine Dreiergruppe.
00:17:31: Die ist nicht irgendwo sondern die ist immer ganz brav.
00:17:34: am Ende von vier Takten.
00:17:36: Wir fühlen ja eh ob wir wollen und nicht Musik in solchen Viertaktbäckchen weil wir einfach so wahrscheinlich neunzig Prozent aller Songs funktioniert in diesen Viertakbäcken und deswegen sind wir doch total drauf geholt.
00:17:49: und es macht halt auch immer Sinn das irgendwie zu unterstützen Struktur zu geben
00:17:55: Mit Ausnahmelsongs, an dem wir beide gerade auf der Rekord arbeiten.
00:17:59: Ja das stimmt auch ja.
00:18:01: Wobei die Strophe vier Takte ist.
00:18:04: Das ist diese Kurze zweimal vier Takten, diese kurzen acht Takte wo man mal einmal kurz machen kann und sagen kann dass es strahlt.
00:18:11: So hier kommt noch mal im rahmen Möglichkeit ich meine mal Black Velvet quasi post framed.
00:19:39: Damit haben wir alles gesagt glaube ich.
00:19:42: Alles zu sagen, dann machen wir mal quasi nach meiner Settel ist weiter und kommen zu deinem Lieblings-Song den du ja witzigerweise sogar auf die Liste gesetzt hast.
00:19:52: Genau!
00:19:53: Die Rede isst von Longview von Green Day.
00:19:58: das ist auf dem Dukie Album wenn mich nicht alles beißt.
00:20:01: Ja, ja,
00:20:03: ja.
00:20:04: Und das ist eins der wie ich finde besseren Alben der Rockmusik Geschichte.
00:20:09: Dazu aber gleich mehr, das heißt jetzt erst mal ohne Kommentar Longview.
00:21:16: Ja dann führen Sie über aus!
00:21:19: Also erstmal komponiert ist das Ding erstmal tatsächlich von Mike Dörndt also dem Bassisten und die Geschichte geht so.
00:21:27: dass hat er letztens auch noch in einem großen Interview bestätigt, dass er halt ziemlich auf Drogen war als er dieses Intro Riff sich ausgedacht hat.
00:21:38: Und genau, als er dann irgendwie so quasi zwei Tage später wieder einigermaßen nüchtern war.
00:21:46: Hat da gemerkt, oh das ist was richtig cooles.
00:21:48: und dann aber auch direkt der Schock, au misst jetzt muss ich das Ding quasi auch ohne drauf zu sein fertig schreiben.
00:21:56: Das war die Herausforderung.
00:21:59: Genau!
00:21:59: Und das auch eigentlich runtergestimmt.
00:22:01: Ich habe allerdings nicht runtergestimmt, weil ich hab den blöden Fehler gemacht.
00:22:05: Die ganze Zeit ist ja wieder mein Ding hier ein Plektrum-Spiel und ich spiele ja selten oder eher selten Plektrom... ...und ich wollte halt meinen Joe Dart Bass nehmen, weil er so einen Music Man mit dem rottzigeren Sound ist.
00:22:20: Der wird allerdings mit Flatbounds ausgeliefert.
00:22:22: Die sind da immer noch eigentlich drauf.
00:22:24: Dann hab' ich so gedacht, naja gut dann mache ich halt einen Tag vorher Mache ich da halt einfach dann ganz frische Round-Round Seiten drauf.
00:22:30: Dann hat man auch schön diesen knackigen Sound, der in dem Song drin ist.
00:22:35: Er klingt super!
00:22:36: Der Bass in der Originalaufnahme.
00:22:38: und dann habe ich aber gemerkt, wenn ich jetzt runter stimme, muss ich noch am Hals rummachen und dies und das weil die Seitenspannung dann anders ist.
00:22:44: Und dann bin ich quasi ohne Unterstimmen geblieben und hab beim Spielen... Da sind so mehrere Stellen wo man mit den Plektrum zwei Seiten gleichzeitig anschlagen muss.
00:22:55: Das fühlt sich so anders an als auf dem anderen Bass.
00:22:58: Ich hätte früher entweder Seiten tauschen sollen oder... Genau, das war auf jeden Fall so das Ding genau.
00:23:05: und ja also da sind ein paar Sachen drin die wenn man jetzt Plectrum spielt Übt mal so ein Ding sind, z.B.
00:23:16: diese durchgängigen Triolen also gerade dieser Intro Slides und auch dieses ... Das sind ja dann immer Dreiergruppen und wenn du einen Wechselschlag mit dem Plektrum machst dann bist du halt immer abwechselnd einmal down, einmal up auf dem Puls quasi.
00:23:32: Das haut viele erst mal raus.
00:23:34: am Anfang muss man einmal üben dass sich das jedes zweite Mal etwas anders anfühlt die ganze Geschichte.
00:23:43: Dann im Chorus ist es wirklich durchgeschaffelt mit so einer Dead Note.
00:23:50: dazwischen könnte auch ein bisschen eine Leerseite sein, irgendein Mittelding ich weiß es nicht genau.
00:23:55: Und so im Zwischenspiel sind auch wieder so schöne melodische Geschichten, genau wie wir im Intro auch schon.
00:24:04: Also wirklich ganz, ganz tolle und kreative Basslinie so.
00:24:09: Und auch ein Beispiel ... Warte mal habe ich einen Bass eingeschrieben?
00:24:12: Ja!
00:24:13: So, ich höre ja ganz oft so, ja weil hier Kirchentonleitern muss sich die dann üben kommt doch eh nirgendwo vor oder so wenn man hier hat Also dieses da, da, das ist D-lüdisch.
00:24:27: Alle die mir erzählen, die komischen Tonleitern braucht man nicht.
00:24:30: Das ist eine Durtonleiter mit einer übermäßigen... Da ist sie Quarte!
00:24:34: Das klingt wenn man es alleine spielt komisch aber in der Tonart perfekt und klingt deswegen natürlich auch richtig
00:24:40: So, alle sind kurz ausgestiegen.
00:24:42: Ähm genau.
00:24:44: Apropos bei Drama sind das ist natürlich a tree cool und seit immer.
00:24:49: Und ich habe ja gerade schon angemerkt dass sich das Album auf dem der Song ist gar nicht ganz so doof finde duki albumen und sein vier neunzig.
00:24:58: Ist von Green Day auch mit abstand mein Lieblingsalbum und ich glaube ich mag Im Grunde genommen
00:25:03: jedem,
00:25:04: jeden Song auf diesem Album ist wirklich... ich mag das sehr.
00:25:08: Genau und Longview ist, hab' ich geschrieben könnte im Grunde gekommen Irish Folk sein in der Strophe und dem Intro?
00:25:15: Und auf dem gesamten Album und auf dem Track auch speziell Der Drum Sound ist einfach as fat.
00:25:22: Es ist kein Geld oder so, egal.
00:25:26: Ihr wisst was ich sagen möchte hört euch einfach mal.
00:25:30: also jetzt bitte nicht mit Airport sondern mit dem richtigen Kopfhörer... ...oder auf einer Studie abgehören.
00:25:35: halt euch bitte mal das Drum Intro an von Longview.
00:25:39: Ich habe jetzt... aus Praktikabilitätsgründen einfach mein Standard Set-Up genutzt.
00:25:44: Also da würde es sich dann tatsächlich lohnen, mal so ein Achtzehner Floor Tom für aufzubauen, weil ich mal dieses schöne Sustain im Original an.
00:25:52: Ich habe die Toms tatsächlich für den Track ein bisschen runtergestimmt und ich hab sowohl bei Black Velvet als auch bei diesem Track bewusst meine ungewöhnliche Snare genutst, die Track Master Stahl Snare...ich glaube ist das Stahl?
00:26:08: Genau in Achtung fester in fünfzehn Zoll und das fand ich ziemlich passend.
00:26:14: Hätte ich auch ganz gerne noch bei dem nächsten Stück gemacht.
00:26:16: aber da haben wir uns dann von einer Tag entschieden, anderes Thema ja wie gesagt Intro quasi so ein bisschen Irish Folk Style.
00:26:23: also ich spiele Tom Groove der so ein bißchen Double Stroke.
00:26:27: also vor malen Zeit spiel ich einen Double Strokes rechtern Floor Tom Link Hand Hanger Tom und dann völlig zwischendurch Davos sich gehört er komplette Achtletrionen auf.
00:26:35: der Wechsel ist dann ein Single Stroke Handsatz heit viertelnoten zwischen durch so ein halt öffnen auf der Syncope.
00:26:42: Basistum kommt glaube ich auf der eins und auf dem dritten Trio in Achtung von der CZ.
00:26:48: drei im Schnitt tree cool variieren natürlich immer ein bisschen.
00:26:51: und genau wenn es dann abgeht innere frage schön offene slushy Hyatt, Und dann spielt er der Variator ziemlich wild durch, also es ist von Referenz zu Verwandern durchaus auch unterschiedlich.
00:27:03: Also da gibt das mal so was wie vor.
00:27:05: und die Floorbase-Trans ein bisschen zu stepper im Sinne von dumm du Garte, dumm Du Garte und alles irgendwie dazwischen... ...und bei Green Day gehört sich natürlich nicht herumzurascheln, ne?
00:27:17: Das heißt ja Schlag und nicht reiche Zeug!
00:27:19: Also davon schon.
00:27:21: Vor allem auch bei den Thompson muss man richtig drauf hauen, damit das gut klingt.
00:27:26: Genau.
00:27:27: Und Schaffel heißt ja auch gar nicht, dass man jetzt wirklich jede Schaffelseilzeit mitnehmen muss.
00:27:33: Also der Anfangsteil hier im Bus ist ja fast so walking-basemäßig.
00:27:38: Und dann kommt aber ab und zu mal immer diese eine geschaffelte Achtel.
00:27:46: Das reicht ja auch oft, also auch wenn du vielleicht ein Schaffel spielst mit deiner Band der noch ein bisschen über deine eigentlichen Komfortzone.
00:27:53: ist das Tempo es vielleicht zu hoch oder so.
00:27:55: Dann kannst du auch immer mal ein paar Schaffelschläge wegrationalisieren nur den einen oder anderen Geschaffelten also die ein oder andere wenn du eins zwei drei die ein oder andere Dreierzeltzeit mal einstreuen und ansonsten sich erstmal auf die in Anführungszeichen neutrale Ebene also auf die Viertel zurückziehen.
00:28:12: Und das reicht, also oft reicht quasi einen so eine geschaffelte Achtel pro zwei Takten oder so dass das Feeling aber komplett da ist.
00:28:22: Ist bei den Drums ja auch ganz viel so?
00:28:25: Also dann macht der einmal nur so ein Dreier in diesem Tombiät, aber macht natürlich immer so So, wir haben später noch ein anderes Beispiel.
00:28:34: Stichwort anschaffeln.
00:28:35: also da könnte man schon bei dem Maroon Five Song könnte man sagen ist das überhaupt noch ein Schaffel?
00:28:39: oder dann sprechen wir einfach nur von einem angeschaffenen Song.
00:28:42: aber das ist immer eine Frage wie eng man den Begriff auch zieht.
00:28:46: ich drück nochmal auf Play?
00:28:47: Ja, wo ist er denn da?
00:29:50: Yeah sehr schön!
00:29:51: Ich habe noch verschwiegen zu sagen dass zwischendurch auch nochmal so eine gedoppelte Snare im Reformer gespielt wird.
00:29:57: Also gerne auch mal Ja, auch auf der dritten Trio in Achtel.
00:30:06: Gut!
00:30:06: Ich fand jetzt auch beim Hören ganz spannend zu hören dass manchmal wenn du eine ganze Triole spielst aber ich nur den ersten und den dritten und so wie sich das dann ergänzt oder wie das dann zusammenfällt quasi so ne die ein oder andere Stelle.
00:30:17: also alle Patrons können sich das auf jeden Fall wieder.
00:30:20: die Videos hier angucken wie wir das spielen und auch die Einzelvideos und da nochmal genauer reingucken.
00:30:27: Genau
00:30:28: Auf jeden Fall.
00:30:29: Wir machen weiter mit meinem absoluten Led Zeppelin Lieblingssong.
00:30:34: Ready?
00:31:16: Ja, das macht einfach Spaß!
00:32:00: Ja, dann sag mal an... Ich glaube hier müssen wir ein bisschen etwas länger elaborieren.
00:32:08: Also ich habe mir mein Flex-Precision-Bus gespielt für den Sound.
00:32:15: Interessanterweise ist Fool in the Rain, es ist ja von neunzehntneunzebzig und ist nie live von Led Zeffelin aufgeführt worden.
00:32:23: aus lediglich robot plant hat das.
00:32:30: bei einem Benefitz-Konzert gespielt für die Opfer von Harriken Katrina.
00:32:33: Das ist ansonsten nie von Pearl Jam, äh ... Von Pearl Jam.
00:32:37: Von denen auch nicht!
00:32:38: Aber auch nicht von Led Zeppelin gespielt worden, ne?
00:32:41: Und das is ... Ja im Basses ist das eine coole Mischung zwischen den ... Also zwischen den Achtel-Triolen und dann geht es aber immer in diese Vierteltriolen zurück.
00:32:51: Du hast vorhin bei Black Velvet gesagt dass man da quasi immer ... Habe ich das richtig verstanden, dass man also quasi zweier Gruppen betont, also zwei gegen drei.
00:32:59: Und das ist ja eine Vierteltriole, wenn du hast ein zwei drei.
00:33:04: Du spielst dann aber ein zwei.
00:33:06: Also plötzlich dagegen, dann haste diese Viertel-Triole die klingen... Die werden in Songs oft so bisschen kaugumimäßig eingesetzt weil sie so einen Latebackfeeling dann plötzlich haben.
00:33:14: Wenn man die ganze Zeit in der kleinen Triole quasi ist also in der Achteltriolen dann geht man plötzlich in die Viertletriole.
00:33:20: oder auch im ganz normalen binären Song kommt plötzlich so ne Vierteletriole Habt immer so, dass das Gefühl man als wenn wir jetzt in Kaugummi getreten werden.
00:33:27: Es geht irgendwie nur noch schwer weiter.
00:33:29: Das ist immer ein cooler musikalischer Effekt.
00:33:32: Das haben wir hier auf jeden Fall.
00:33:36: So, das aber natürlich alles eternär und wir haben... Also so einen Durchgeschaffel haben wir in der Basslinie gar nicht.
00:33:48: Also in diesem bar das sind die einzige da.
00:33:51: wenn ich das fortführen würde dann hätte ich den schaffel.
00:33:54: oder sind wirklich nur so zwei Schläge und ansonsten ganz viele triolen.
00:33:57: natürlich sitzt das alles in diesem in diesem dreier grit quasi drin.
00:34:03: Und das macht einfach total Spaß, es ist sehr melodisch.
00:34:09: Echt viele Töne die man da spielt.
00:34:13: So coole kleine Slides dann aber immer wieder in dem ganzen Wahnsinn in der Basslinie so Atempausen.
00:34:20: Eine Frage von mir an dich hat sich beim Rekorden für dich der Betal auch komisch angefühlt?
00:34:25: Du meinst jetzt dieses Samba Salza Ding?
00:34:28: Nö!
00:34:29: Weil ich hab... Also ich hab's jetzt nicht gemessen, ich könnte aber schwören die werden im Song schneller.
00:34:36: Ich glaub wir haben die Nummer glaube ich mit Metronom eingespielt.
00:34:41: Eigentlich hätte man an der Stelle das Metronome ausmachen müssen und gibt ihm so ne?
00:34:46: Genau also es hat sich ein bisschen da hinten zu bleiben weil er geht das Song auf jeden Fall ein bisschen nach vorne.
00:34:52: Da werden sie ein bisschen schneller und bremsen aber auch schön wieder zurück wenns wieder in den anderen Teil zurückgeht.
00:34:57: Und da schließt sich jetzt der Kreis zur Fußball-Weltmeisterschaft.
00:35:02: Ich weiß nicht, hast du meine Show notes gelesen?
00:35:04: Nö.
00:35:05: Jetzt bist du jetzt, okay, pass auf!
00:35:07: Warum gibt es den Samba-Teil überhaupt im B-Teile?
00:35:10: Weil Bassist John Paul Jones und Sänger Robert Plant waren inspiriert.
00:35:14: das Jahr neunundsehntzig und die waren inspirierter.
00:35:16: Achtundsittzig war die Fußballweltmeisterschaft in Argentinien.
00:35:20: da war natürlich eine Menge Sambatrommelnder Brasilien Fans auch dabei Und die haben quasi die Grundlage dafür geliefert dass es hier diesen B-teil gibt.
00:35:28: Ja witzig cool Cool, cool.
00:35:31: John Paul Jones habe ich ja schon ein-, zweimal hier auch sehr lohmend erwähnt als einen unfassbar spannenden tollen Bassisten und auch tollen Typen auf der Bühne.
00:35:42: Ich hab ihn ja im Rahmen des Taylor Hawkins Tribute-Konzerts in London noch live erleben dürfen, fand das einfach krass!
00:35:52: Der muss ja auch schon alt wie die Berge sein... Der noch aussieht und vital auch noch ist, wie der spielt.
00:36:02: Also fand ich super beeindruckend.
00:36:05: das mal kurz zu John Paul Jones.
00:36:07: Der hat
00:36:07: auch mit Dave Gaul die hast du ihr Band zusammen.
00:36:12: oder gibt es ja auch in dem Buch von Dave Gault?
00:36:15: Die Stelle wo er quasi nervös ist zu fragen ob Ob sich jemand dazu, wie er dazu herablassen würde mit ihm zu spielen.
00:36:25: Also ja, Letz Zeppelin natürlich auch ich muss diesen Film mal wieder gucken.
00:36:29: den habe ich am Kino gesehen, den wollte ich mir jetzt im Streaming endlich mal wieder angucken.
00:36:32: also Letz zeppelin einfach unfassbare Band und der Einfluss bis heute auf die Rockmusik ist kann man nicht hoch genug hängen.
00:36:39: Absolut absolut!
00:36:42: Ich lich mal los.
00:36:42: also Punkt eins Sound.
00:36:46: Punkt zwei Sound.
00:36:48: Punkt drei Sound.
00:36:49: also sorry, aber niemand klingt einfach so fett wie John Bonham auf dieser Aufnahme.
00:36:54: Also stimmt nicht?
00:36:57: Ich denke noch an unseren Chili Peppers Drum Ding irgendwo.
00:37:02: ich denke so entweder bei Full in the Rain oder wie da.
00:37:06: Ich finde zum Beispiel den Drum Sound... Denn die California im Intro auch, das klingt
00:37:12: sehr rich.
00:37:12: Ich hatte sofort, ich wusste genau was du gleich sagst.
00:37:16: Aber gut, die sind natürlich beide von der Spielanlage ja durchaus auch ähnlich ne?
00:37:20: Also Chad Smith ist natürlich bekennender Bonnhemm-Jünger wie ungefähr alle Rock Trummer bekannte Bonnemm-jünger sind.
00:37:27: Das lehne ich mich nicht so weit aus dem Fenster.
00:37:29: aber hört euch mal... Egal welche platte an von neun zwart neun siebzig und dann hört euch mal diese platte ein, also liebe drama.
00:37:38: Und dann muss man sich die frage stellen hatten die einfach so viel mehr ressourcen?
00:37:43: zeitreise?
00:37:45: es ist irre.
00:37:45: ne also als er die le Zeppelin waren in sachen sound war waren die allen einfach immer.
00:37:51: also gute zehn jahre voraus der wahnsinn.
00:37:52: also ganz viele bands klingen neunzwart neune siebzehle die drums klingen doch sowie wie wenn er den son top flappen auf dpa leaks und das klingt halt wie... wie Drums in den Neunzigern quasi.
00:38:01: Das Gefühl, die
00:38:02: Klungen haben so ... Die war natürlich eine fette Rock Band und die waren aber auch in Teilen zumindest, also Sänger jetzt nicht.
00:38:10: Aber Gitarre und Bassi waren ja total gut geschult weil die ja schon als siebzehnjährige quasi da immer... Da gab es diese Straße wo immer in London alle rumgestanden haben und Studio Jobs abgegriffen haben.
00:38:21: Da wurde man quasi so morgens abgeholt und ist dann ins Studio gegangen.
00:38:27: Und hier John Paul Jones und der Gitarist die haben zum Beispiel schon auf Genau, die haben hier James Bond Soundtracks eingespielt und was weiß ich ne?
00:38:38: Und waren als ganz junge Typen einfach... Haben sie es einfach gelernt von der Pika auf.
00:38:43: Das sind nicht irgendwelche Leute, die einfach über diesen ja zufälligen Ruhm irgendwie da reingerutscht sind.
00:38:52: Die hatten auch auf jeden Fall das Handwerkszeug.
00:38:54: Die Passlinie ist auf jeden fall auch nicht ohne und generell sind in den letzten Sachen also Sachen, die manchmal leicht klingen sind auch nicht leicht.
00:39:04: Ja da kann ich genau sehe ich auch so.
00:39:08: Komm mal zum Inhaltlichen also... Es gibt einmal diesen den Strophengroof mit der Heidöffnung.
00:39:16: Jetzt ist eine Frage sagt man halftime schaffe dazu, ich habe keinen Bock auf Grabenkämpfe mit Missgabeln und Fackeln.
00:39:23: Ich sage jetzt mal Halftime Schaffel.
00:39:25: Ich würde es wahrscheinlich aber sogar sechzehntelmäßig aufschreiben.
00:39:28: Aber egal da gibt's diese freche Heidöffnungen die zusammen mit der Bassdrum kommt, das gar nicht so leicht zu spielen.
00:39:36: Der Backbeat muss im Grunde genommen... Also jeder Backbeat in einem Strophen und in einem Referengroof muss knallen wie der Urknall.
00:39:45: Die Halt muss eigentlich leicht slaschig sein.
00:39:47: es muss ein großes Haltbecken sein.
00:39:48: also fünfzehn Zoll wäre angemessen habe ich leider nicht gehabt in der Aufnahme.
00:39:53: Ihr braucht einen guten Raum Sound okay?
00:39:55: Und dann habt ihr so ein Pattern, also das Pattern mit der Base Drum ist... So, das ist im Wesentlichen das was in der Strophe passiert.
00:40:10: Und dann kommt ein weirder Wechsel wie ich fand den sehr weird so vom Körpergefühl.
00:40:16: Es bleibt nämlich bei... aber diese Haftime Schaffelheit wächst zu einem Vierteltriolen, Ridebacken-Ding und dann musst du sozusagen als Contrapart aber noch auf den Symkopen die Heid spielen.
00:40:34: Was das so verbindet?
00:40:36: Es ist total ... Wenn man das zum ersten Mal spielt, ist es auf jeden Fall eine dezente Splittung von zwei Gehirnhälfen vielleicht in drei oder vier.
00:40:46: Genau vor allem wenn man auch noch ein paar Ghost Notes im Refrain spielen möchte!
00:40:51: Und das schon schon cool genau und klingt alles ganz formidable.
00:40:55: und dann guckt er noch dieser sammarmäßige part.
00:40:57: Und da bin ich an ich habe so eine side snare der hab ich es erst aufgemacht dass ich so ein tembales sound habe, unter einem Maschinen die baster.
00:41:03: man hat die maschinen so viertelnotenmäßig durch.
00:41:06: Und ich spiele im Grunde genommen das wird ein biener sechzehn und dann habe ich immer so Auf der Und und auf der Tür so akzent, dann werden es mehr Akzente.
00:41:15: Dann geht's noch mal zurück wieder.
00:41:16: Genau ich denke den Teil im Bass halt einfach ganz viel in Offbeat achten also... Und und und und Reggae.
00:41:28: Und dann ist es ja auch noch so, um's abzurunden.
00:41:31: Das war gleich auch nochmal dass wir vor zwei drei Jahren schon wieder ewig her.
00:41:36: Der Festival hat mir mit dem Song eröffnet nachdem sie diesen Soundprobleme hatten.
00:41:40: Ja komm und spiel mal Full in the Rain!
00:41:43: Ich erinnere mich an einen sehr ausufernden Samba-Part.
00:41:49: Ach krass man kann das doch nochmal... So ein bisschen nerviger, wie sagt man denn?
00:41:55: Noch mal anschubsen.
00:41:57: Da hab ich sehr lebhafte Erinnerungen und lustigerweise hast du auf unserem Ähnungsfoto ja sogar einen Letzeplinen-T-Shirt an.
00:42:02: Genau!
00:42:03: Das war ja im Grunde genommen... Wir müssen eigentlich hier auf die Patreon Seite mitpacken das Ähnungshoto.
00:42:08: Es passt wie die Faust aus
00:42:09: den Augen.
00:42:09: Wenn Du das noch griffbereit hast.
00:42:11: aber irgendwie fühlen wir das.
00:42:12: Ja das krieg ich hin, das kriege ich hin.
00:42:15: Ich töne immer auch Fool in the Rain.
00:42:16: also ihr hört der Begleitung in meiner Stimme ist wirklich einer meiner alltime auch drum favorite Songs.
00:42:21: so einfach der Wahnsinn.
00:42:23: Und da stecken viele Lektionen drin und vielleicht mache ich dazu demnächst mein Tutorial
00:43:02: auf YouTube!
00:43:48: Das ist einfach sehr schön.
00:43:50: Der Tonmaterial ist halt im Bass relativ simpel, sogar man erkennt immer sehr deutlich die Dreiklänge oder auch mal die ganze Tonleiter wo das so ein bisschen hin und her geht.
00:43:59: Und genau das sind ja die wichtigsten Bausteine kann man da auf einem schönen Niveau in einem guten Song festigen.
00:44:06: Genau wo du gerade sagtest vielleicht machst du da mal Tutorial zu.
00:44:09: Ich habe noch gar nicht erzählt.
00:44:10: also wenn dieses Video online geht doch dann ist mein neues YouTube Video draußen!
00:44:15: Da können alle die nicht Patreon sind uns bei SkiCords Katie aus der Blues Brothers Rhythmusgruppen voll gesehen, weil ich hatte nämlich da vor allen Dingen zu einer Stelle.
00:44:23: was macht er da?
00:44:25: Ein paar Rückfragen und deswegen gibt es da dann ein Video zur diese Woche.
00:44:29: Und uns beide am Ende des Videos auch einmal in voller Länge.
00:44:33: Nicht schlecht!
00:44:36: Wie sagt man Royalty Split?
00:44:39: Gut kommen wir zum Quoten German.
00:44:44: Weil uns ja hier gelegentlich mal ... vorgeworfen wird, dass wir als deutschsprachiger Podcast eine sehr englisch-amerikanische Quote haben was Musik angeht.
00:44:55: Und wir wollen natürlich niemals verschweigen das es auch ein national ganz solide Künstler gibt.
00:45:01: und genau da haben wir uns natürlich Disco number one rausgepickt war allerdings on short notice.
00:45:07: also ich so komm lass ja noch mal mit rein nehmen.
00:45:09: Ich mag das Stück und hat mir dann so beim Anhören auch die Fragen gestellt.
00:45:12: Stichwort wie lernt man Rutschmick gerne mit Sprach holtmen, ob das Stück so heiß weil der Bass die ganze Zeit Die Kartoffel spielt also Kartoffeln ist für mich.
00:45:22: Also wenn wir jetzt mal einmal kurz Binäher machen oder ich mach dieses da da da dada dada das ist für Mich mal Kartoffels kartoffel Ja weiß ich nicht.
00:45:31: Ich glaube eher, dass der Fleisch ist es die Mischung aus diesem Wortwitz und dem genau aus dem Ausland.
00:45:38: oftmals der Blick auf die German Kartoffeln.
00:45:43: Interessant ist ja, dass die Rhythmik an sich ja eigentlich etwas ist, was ich sehr brasilianisch verurte.
00:45:48: Also wenn er das noch so ein bisschen auf dem Eier schaffe.
00:45:54: Aber ich glaube, kommt die Kartoffeln nicht aus Brasilien sondern ursprünglich aus Kolumbien, glaube ich, irgendwo da eigentlich?
00:46:00: Bevor
00:46:00: wir da tiefer einsteigen lassen uns erst einmal hören!
00:46:06: Wir googlen Kartoffel
00:47:12: So, ich hab tatsächlich gegoogelt.
00:47:14: Kommt ursprünglich aus den Anden und wenn Google nicht lügt dann Peru und Bolivien da so die Ecke.
00:47:23: Da kommt es ursprünlich her.
00:47:24: Und ist relativ spät nach Europa gekommen.
00:47:27: Okay... Ja, dann sag mal an!
00:47:33: Ja?
00:47:34: Also das ist ein bisschen eckiger schaffeln oder wie du dann gerade schon sagtest so brasilianisch dass die quasi die dritte note die man hinten spielt und die erste die dann wieder kommt die sind halt sehr eng.
00:47:49: quasi zusammen so, das geht ein bisschen fast eher in Richtung sechzehntel.
00:47:53: also wenn man so einen drum computer hat dann kann man diesen schaffel regler ja oft so ein bisschen hin und her schieben dass man von graden achteln zu achteltriolen wenn man dann übers ziel hinaus schiebt quasi.
00:48:06: Dann kommt man da noch weiter.
00:48:08: und genau du hast den ganz spontan aufgerufen habe ich gedacht ja okay das sind jetzt nicht so viele töne es kriege ich hin.
00:48:15: Ich fand das feeling doch extrem schwer irgendwie gerade hier auch als wir dann loslegen und... Hätte das gerne auch auswendig gekonnt.
00:48:25: also ich merke da sich dass halt die ganze Zeit les unser Arrangement so das kostet mich dann ein paar prozent viel, aber trotzdem einfach total cooler grofer sind.
00:48:35: Für alle der mal mit jam wollen ist halt gis moll und kannst halt so in das halt geht los mit.
00:48:42: Also mit der Mollterz und dann auch diese Läufe am Ende.
00:48:47: Das ist halt Mollpentatonik, das fliegt also eigentlich alles ganz gut in den Fingern.
00:48:53: Ich habe das hier bei mir Start-Stop-Schaffel genannt weil es immer so... Also immer diese coolen Lücken da drin sind, also immer so start stop die ganze Zeit
00:49:05: Ist auch super guter Song um so paar ich sag jetzt mal Positionen im Schaffel Rasta.
00:49:11: also ich denke das ist ein sechzehntel schaffe.
00:49:15: Einfach mal zu erkunden mit diesem ganzen Kicks und dann auch da da da.
00:49:25: Und ich denk auch bei den Dingen wie ich das höre, im Grunde genommen an der sehr ääääääää Trio lische Variante von nach wie heißt es denn.
00:49:32: Äääämilien?
00:49:34: Also du So, das höre ich da auch so ein bisschen durch.
00:49:40: Ich finde die Live-Version von der Mercedes Dance Live, also schon eine ältere Live-Produktion, da ist ja auch drauf und dann gesteht irgendwann in der Mitte des Songs der Bass nochmal allein und dann sagt er irgendwie, liebt ihr diese Bassline auch so wie
00:49:54: ich?
00:49:54: Ja genau so wie mich!
00:49:59: Und genau, also ihr habt so eine echt frech vorgezogen Snare.
00:50:02: Also Backbit ist nicht auf der CSR zwei sondern sechzehnte Vorjahr das wie gesagt alles dann geschaffeltes Sechzehnter Raster und ja dann gibt es... Ich sag jetzt mal ich habe mich ein bisschen an den Eckpunkten festgehalten.
00:50:14: Ich bin mir relativ sicher dass in der Studio-Version in der Strufe auf jeden Fall die Baseball wirklich immer diesen Dilde spielt.
00:50:21: Ich hab den Margespiel immer nicht gespielt.
00:50:24: Und genau.
00:50:25: und dann habt ihr aber auf der Hyatt und im Refrain auch auf dem Ride wirklich sehr starken Viertelpuls.
00:50:31: Und etwas schwächeren Achtel, ne Schlagsohne.
00:50:34: also das wirklich ihr habt irgendwie auch so ein Gegensatz.
00:50:36: also die rechte Hand spielt eine sehr klare Viertel und Base Drum und Snaredrum sind irgendwie super schaffelig da noch synkopiert.
00:50:44: und dann gibt es ja in Pre Chorus noch diesen New Orleans Style Parts ... sowas in der Art, ne?
00:50:50: Also da hab ich mich eher eine Live-Version orientiert.
00:50:53: Das klingt auf der Studieplatte eher so synthetisch... ... an das gar nicht so New Orleans ist.
00:50:58: aber live habe ich da immer so... ... New Orleans Vibes irgendwie und klar, wenn ihr euch jetzt mal zwei oder drei Liveversionen anguckt.
00:51:06: Joos und Ali haben wir hier schon das ein oder andere Mal zurecht gefeaturet.
00:51:11: Ja!
00:51:12: Und ja es einfach der Wahnsinn.
00:51:15: also auch die... diesen expliziten Song schon ein paar Mal live gesehen und das ist einfach irre, wie die ja, wie sie das dann spielen.
00:51:23: Und alle anderen genauso.
00:51:24: also das funktioniert ja auch nur wenn die Bläser gut mitmachen
00:51:28: Auf jeden Fall.
00:51:29: Und das ist auch hier wieder, ich hatte vorhin schon über so vier taktige Formen gesprochen.
00:51:34: Das steckt in dem Song auch ganz stark drin In unserem Best of hier noch mehr als im Song wahrscheinlich Dass man immer vier quasi oder drei Takte vor sich hingruft und dann kommt immer Im vierten Takt Kommt dann irgendwie die große Variante Die die so den Punkt hinter den Satz macht entweder nur Oder halt Bädel bädel Bädelpap irgendwie sowas genau.
00:51:57: Yes.
00:53:07: Wir kommen zum letzten Song
00:53:09: und
00:53:10: das ist einer von diesem, ich sage das jetzt wieder, geheim-Tippalbum wo ich schon direkt geschrieben hab in Anflugstrichen als erster Punkt damals als Popmusik noch richtig gut sein durfte.
00:53:23: es ist so ein Album was irgendwie so gefühlt voll unter dem Radar schwimmt.
00:53:27: also natürlich war das Album sehr...
00:53:29: Das war doch damals Monster!
00:53:32: Natürlich war das monster.
00:53:33: ich mein aber wenn du jetzt in den album titel aussprichs auch bei musikerlinger keine ahnung und dann dass er ja da wo this love drauf ist.
00:53:42: Ja das lauf ist halt auch cool verstehe ich.
00:53:45: aber jeder song auf dem album ist sehr, musikalisch echt toll.
00:53:49: ein toll spielende band also mirun fife songs about jane glaube ich
00:53:55: genau.
00:53:55: und jetzt ganz kurz vor fünf tagen glaube ich ist hier kleiff davis?
00:54:02: gestorben einer der größten musik platten vier manager aller zeiten.
00:54:08: da gibt es auch einen sehr, sehr coolen film den ich ja auch vor ungefähr sieben achtzig folgen mal empfohlen habe oder so und.
00:54:18: Der hat bei Columbia Records, Kunstjavik Pink Floyd und Bruce Springsteen aufgebaut.
00:54:23: Und später mit Newsen kommt man.
00:54:25: also auf jeden Fall ist in diesem Film ein ganz starker Moment.
00:54:28: Er hat immer so ein jährliches Event gemacht vor irgendwelchen Preisverleihungen.
00:54:34: Ganz wichtigen quasi eine kleine Privatparty noch.
00:54:37: Da sind irgendwann mal irgendwelche unbekannten Newcomers auf der Bühne und die Blasen alle weg.
00:54:42: das sind halt Maroon Five und das ist der Wahnsinn!
00:54:46: Ja, und das ist wirklich ich hab die damals.
00:54:49: Ich glaube weit weg auch in der also als ich fünf zum war oder so haben wir natürlich auch this love in der coverband gespielt so.
00:54:54: Und da habe ich irgendwie ein live festival gig oder so von von mir um fünf gesehen hat festgestellt.
00:55:01: Die können ja richtig krass spielen weil es dann immer denkst du dass so dieser hobbit der ausschöpft.
00:55:07: Aber
00:55:09: ich würde sagen eine Band die man sich öfter aufs Radar hätte packen sollen.
00:55:15: Jetzt mal die komische Sachen finde ich aber musikalisch, also dieses Album und das ist wirklich so ein Musikeralbum.
00:55:24: Alternative Rock meets Jazz-Funk irgendwie auch das Stück.
00:55:27: Hören wir mal rein!
00:55:29: Genau ja.
00:55:30: also dann ne?
00:55:32: Sonntagsmorgens in Deutschland.
00:57:14: Wer der jetzt meinte am Ende hat er Andi übertrieben dass genau das was er spielt in dem Song.
00:57:19: Das ist so wie sie.
00:57:21: da darf man als Musiker immer ein bisschen tiefer
00:57:25: Auf jeden Fall, auf jeden Fall.
00:57:28: Was hast du da feines distilliertes Dageboten?
00:57:32: Ja ich habe erstmal meinen Bassline Buster V-Seiter gespielt weil wir natürlich hier sehr coole tiefe Töne zwischendurch drin haben.
00:57:42: Genau dann alle Schüler mit denen ich schon mal so ein bisschen Jazz gemacht habe.
00:57:47: Hier haben wir mal eine Zwei Fünf Eins Verbindung in einem Pop Song das heißt Wir sind in C major und dann aber Also wirklich die Klischee-Jazz-Accordfolge.
00:58:00: Und es ist busy, melodisch.
00:58:04: Man darf quasi echt hier nicht nur alle vier Tag den Film spielen sondern ist die ganze Zeit irgendwie unterwegs und hier und da und also alles spielen so dicht.
00:58:13: das ist auch nicht zu vieles weil es ja dann insgesamt einfach so dicht ist und das passt aber auch einfach zueinander.
00:58:22: Die Jam wirklich vor sich hin.
00:58:24: Das ist wirklich echt Hand gemacht, Fuß gemachte krasse Live Musik.
00:58:29: Dann haben wir hier natürlich in unserem Destillat.
00:58:31: Wir haben ja den Song wieder runtergekürzt mit allen wichtigen Teilen dieser coole Break, der nochmal ganz anderes so ein bisschen böser wird im Vergleich und dann gibt's zweimal diese Kicks und den ganzen Kramut.
00:58:45: beim zweiten Mal geht er bastern tief und dann wird das noch so schön fett und dann kommen am Ende die langen fetten Töne wenn man da raus kommt und es ist wirklich macht Echt Spaß zu spielen und kann man, kann man wirklich auch super als Jam Song quasi nehmen.
00:59:01: Man fängt einfach an mit dem Hauptelement.
00:59:03: das sind meistens die ersten beiden sechzehntel.
00:59:05: da sitzen Bass und Base Drum nämlich zusammen.
00:59:07: wenn du da erst mal immer dann spielst Also, zwei fünf eins in CD.
00:59:16: Dann hast du deine, sagen wir mal das sind die Pflichtnoten und dazwischen darfst du dann aber ganz viel Kühe spielen?
00:59:25: Auf jeden Fall!
00:59:26: Du hast gerade schon gesagt Bass und Bassdrum kommen da in dem Stück sehr überall.
00:59:33: Da hab ich die Snare gewechselt, das ist meine Funky-Snare.
00:59:35: Die superflache.
00:59:38: Das hat mir da auch sehr gut gefallen vom Sound.
00:59:40: und dann spielt ... Also in der Strufe spielte er wie immer vorher im Grunde genommen auch ähnlich.
00:59:47: Und dann aber gibt's immer so im zweiten und vierten Tag gleich den Varianten.
00:59:51: Dann ist es so dass er auf der rechten Hand Tendentzellen Achtelnoten spielt, aber ganz gerne mal eine Swingnote zum letzten sechzehnte also... So was passiert da häufiger mal.
01:00:04: Zwischendurch mal eine Öffnung, Kleinigkeiten an.
01:00:07: die hat gerade schon gesagt.
01:00:08: Die Jamer ist ein bisschen rum und ich finde auch der Sänger wie cool der fragt.
01:00:13: Liebe Top Forty-Bands in denen ich häufiger mitspiele und Andreas ja manchmal auch pack doch den mal auf die Setliste!
01:00:18: Das wäre so ein perfekter Song für das erste Set oder?
01:00:21: So der tut kein weh und alle haben spaß.
01:00:24: so ein Hinweis ist gedroppt.
01:00:26: Geht jetzt aufs reitbecken.
01:00:28: bei bridge geht's dann noch mal.
01:00:30: da verändert sich die anhand aber auch der buskicks oder der.
01:00:33: Bandkick sage ich jetzt mal auch dementsprechend die bass drum die folgt folgen natürlich den kicks geht auf offene hyatt.
01:00:39: Dann gehen wir wieder zurück aus write in erletzten strufe und dann haben wir im letzten raffer eine ganz achttelige right bell.
01:00:46: also der verwendet auch nochmal sound vom reinbecken Und viele kleine, feine Ghost-Nauts immer leicht anders variiert auch.
01:00:54: Also wirklich sehr geschmackvoll und der Sound ist schon am Anfang fast schon Chad Smith mäßiger mit einem Sprungsschlag.
01:01:04: Der ist da einmal drin so... Das ist wirklich ...sehr schön!
01:01:09: Ich glaube ich geh jetzt gleich ins Gym, ich glaub du auch.
01:01:11: Ich glaube, ich höre gleich das Album einfach.
01:01:15: Gute Idee.
01:01:19: Auch auch dieser break part auf jeden fall eine gute sache um zu gucken wie sicher man denn jetzt schon in diesem sechzehntel schaffer raster hier ist weil du zum beispiel.
01:01:32: Also da haste direkt zwei offbeats und.
01:01:35: Sechzehntel Offbeat sind ja eh schon so ein Thema.
01:01:37: Aber jetzt musst du immer noch denken, dass quasi die Pause davor ist die zweidrittel Portion und du bist hinten auf der eindrittelt Portion.
01:01:44: also die ist noch... Du hast noch weniger Zielfläche quasi wo du hin muss?
01:01:50: Und dann auch dieser danach.
01:01:51: das ist so ein kleiner Fingerbrecher dieses eins zwei da da da und das noch ein bisschen schneller und eng zusammen.
01:01:59: Da muss man sich einmal einen guten Fingersatz überlegen diese ganze Geschichte Und dann am Ende kommt so richtig ein tiefes Zzzz, wenn das wieder zurückgeht.
01:02:09: Ja genau die sind auch eine sechzehntel vorgezogen.
01:02:11: Genau also hier kann man bisschen gucken ob man die Offbeat-Sechzehnte schon unter Kontrolle hat.
01:02:16: Genau und in diesem gerade beschriebenen Part ändert sich der Drungroof auch und es wird stark über die Snare angeschaffen mit Akzenten.
01:02:23: Also ich sage immer der Casio Keyboard Rhythmus Nummer eins Der meistgespielte Drum Crew aller Zeiten, aber halt angeschaffelt.
01:02:37: So und dann mit ganz unterschiedlichen Bass-Drum Varianten und so war es schon schick.
01:02:41: Ich würde sagen ich tu immer auf Play oder?
01:02:42: Ja
01:04:25: sehr cool!
01:04:25: Gerade überlegt wenn du dieses Ridebacken wo du am Ende drauf gehst ist ein Rideback ne?
01:04:29: Wenn du da jetzt so Weihnachtsglöckchen machst, dann ist das ein Weihnachtssong.
01:04:36: Ja, mega.
01:04:37: Das ist einfach krasser Song.
01:04:39: und jetzt beim Gucken nochmal das war ja jetzt quasi von unserer Aufnahmesession das letzte Ding.
01:04:46: heute auch wo wir es ja siebzehnmal verschieben mussten gefühlt wegen Krankheiten hier und da und das Leben was dazwischen gekommen ist dem leben War auf jeden Fall ein super Tag, hat total Spaß gemacht.
01:05:01: Und wenn ich das so sehe dann denke ich auch mal man, wenn man halt so deep dives machen muss weil man es präsentieren will für einen Unterricht braucht auftreten was weiß ich ne?
01:05:09: Das ist immer super!
01:05:11: Man kann dann so viel mitnehmen irgendwie und also in jedem Song steckt immer soviel drin.
01:05:16: is der Wahnsinn?
01:05:18: Ja
01:05:18: und in dem Song an dem ich gerade arbeite bin ich mir noch nicht sicher ob das zu einem Ergebnis kommt.
01:05:24: Da steckt ja schon in den ersten sieben Takten.
01:05:27: Wobei da schon die Frage ist, sind das jetzt sieben Takte?
01:05:29: oder wo mache ich dann Tankstrich?
01:05:32: Die Pferde ist gelegt.
01:05:34: Aber für den unwahrscheinlich Fall, dass wir dieses Segment gespielt bekommen... Also da möchte ich richtig hier möchte ich dann aufnehmen noch besorgen irgendwie für meine Kutte.
01:05:45: Tatsächlich auch schon überlegt ob wir bei der Recording Session mit den Acts die wieder ausgesucht haben quasi nicht alles so destillieren, sondern dass wir immer nur Parts spielen, dann einmal Stirn abtupfen und an den nächsten paar Spielen.
01:06:01: Ja, genau.
01:06:03: Ich hatte ja schon ein oder zwei Sachen gesagt.
01:06:04: bei Interpret eins würde ich sowieso gern unterschiedliche Versionen spielen weil...
01:06:11: Machen wir.
01:06:12: Aber das wenn es dann soweit ist.
01:06:14: Genau, Zukunftsmusik.
01:06:17: Apropos Zukunftsmusik sagt uns gerne nochmal ob euch das gefallen hat und ob in dieser Richtung sozusagen auch ein bisschen weiterarbeiten sollen.
01:06:27: also wollt ihr mehr dieser Art von Ja, ich sag das jetzt mal Rhythmusgruppen.
01:06:31: Analysum weiß ja, diesmal fünf unterschiedliche Rhythmuszuppen waren wenn man so will.
01:06:36: Aber wollt ihr sowas öfter haben?
01:06:38: Sowas in der Art?
01:06:40: Genau dann teilt uns das gerne auf den üblichen oder auch unüblichen Kommunikationswegen mit.
01:06:47: Selbst Postkarten kommen an.
01:06:51: Genau, genau.
01:06:53: Und dann spaßt du dir diesen Monat irgendwo einen Kaffee und investierst diese vier Euro auf Patreon.com.
01:07:01: slash Hauptsache Groove so wie der Miss jetzt so wie der christian das diese woche getan hat.
01:07:08: danke für den support und wir ist dort auch patreon.
01:07:11: dann kannst du dir diese fünf videos und die beetles videos.
01:07:15: Und die blues browsers videos alle noch mal angucken und da haben wir ja auch ein bisschen feedback vor gelesen werden doch mehr bekommen sorry.
01:07:23: Falls wir dich hier vergessen haben an der Stelle, wir haben uns auf jeden Fall über alles Feedback gefreut.
01:07:28: Und genau also wenn du den einen Kaffee in Patreon investierst von Monat dann kannst dir das ja alles in Ruhe zehnmal angucken und was sie dann macht ist ihr selber überlassen.
01:07:39: Also ich hoffe euch hat es genauso viel Spaß gemacht wie uns auf jedem Fall!
01:07:45: Genau.
01:07:46: So, dann lass mal ...
01:07:48: Lass mein
01:07:48: Stimm rein jetzt!
01:07:49: Wenn ich doch weiterreden, ach jetzt muss ich ins Gym.
01:07:51: Na gut, egal... Dann
01:07:55: müssen wir jetzt
01:07:56: in's Gym.
01:07:57: Okay ja da war es das für heute.
01:07:59: schön dass du dabei warst.
01:08:00: wenn dir die Folge der Podcast gefallen hat und was mitnehmen konntest dann abonnier uns doch gibt uns fünf Sterne auf deiner Lieblingsplattform.
01:08:08: Patreon haben wir erwähnt und ja dann bis zum nächsten Mal
01:08:14: Hauptsache geruft!
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